die Kämpferin
Eine Frau, die an einem Kampf teilnimmt, zum Beispiel als Soldatin, Sportlerin in einer Kampfsportart oder in einer bewaffneten Auseinandersetzung.
Die Judoka ist eine international erfolgreiche Kämpferin.

Kämpferin
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Eine Frau, die an einem Kampf teilnimmt, zum Beispiel als Soldatin, Sportlerin in einer Kampfsportart oder in einer bewaffneten Auseinandersetzung.
Die Judoka ist eine international erfolgreiche Kämpferin.

Das Wort folgt einem typischen Muster: Das Verb „kämpfen“ wird mit der Endung „-er“ zur männlichen Person („der Kämpfer“) und mit der Endung „-in“ zur weiblichen Person („die Kämpferin“).
Sie kämpft für ihre Rechte und ist damit eine echte Kämpferin.
In der übertragenen Bedeutung wird „Kämpferin“ oft mit den Präpositionen „für“ (Akkusativ) oder „gegen“ (Akkusativ) verwendet. Man kämpft „für“ ein positives Ziel oder „gegen“ ein Problem.
Sie ist eine bekannte Kämpferin für den Umweltschutz.
Wenn eine Frau als „Kämpferin“ bezeichnet wird, die sich für ein Ziel oder gegen eine Schwierigkeit einsetzt, ist das ein großes Kompliment. Es drückt Respekt für ihre Stärke und Ausdauer aus.
Meine Großmutter war eine Kämpferin, die nie aufgegeben hat.
„Aktivistin“ und „Kämpferin“ können beide eine Frau beschreiben, die sich stark für etwas einsetzt. Eine Aktivistin tut das meist öffentlich und politisch oder sozial, zum Beispiel für Klima, Menschenrechte oder Gleichberechtigung. „Kämpferin“ kann wörtlich eine Frau in einem Kampf sein, etwa im Sport oder Militär. Es kann aber auch bildlich gemeint sein: Dann ist eine Kämpferin eine Frau, die sehr energisch und ausdauernd für ein Ziel kämpft. Verwechseln kann man die Wörter, wenn es um Engagement geht. „Aktivistin“ passt besonders bei öffentlichen Aktionen und gesellschaftlichen Themen. „Kämpferin“ betont mehr Stärke, Ausdauer oder einen echten Kampf.

Nach der schweren Krankheit gilt Maria in ihrer Familie als echte Kämpferin.
Die Aktivistin spricht auf der Demonstration über den Schutz der Wälder.