kiffen
Umgangssprachlich für das Rauchen von Cannabisprodukten wie Marihuana oder Haschisch.
Er wurde von der Polizei erwischt, als er im Park kiffte.

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Umgangssprachlich für das Rauchen von Cannabisprodukten wie Marihuana oder Haschisch.
Er wurde von der Polizei erwischt, als er im Park kiffte.

Das Wort „kiffen“ gehört klar zur Umgangssprache. Man verwendet es in informellen Gesprächen, aber nicht in formellen oder offiziellen Situationen wie in einem Arztgespräch.
In dem Film geht es um eine Gruppe von Jugendlichen, die im Sommer ständig kiffen.
Das Verb „kiffen“ kann allein stehen und bedeutet dann allgemein, Cannabis zu rauchen. Man kann aber auch ein Akkusativobjekt hinzufügen, um zu präzisieren, was geraucht wird.
Er hat zugegeben, dass er am Wochenende gekifft hat.
Von „kiffen“ leitet sich das Nomen „der Kiffer“ (männlich) oder „die Kifferin“ (weiblich) ab. Diese Wörter beschreiben eine Person, die häufig Cannabis konsumiert.
Er hat in der Schule den Ruf, ein Kiffer zu sein.
„rauchen“ und „kiffen“ können beide bedeuten, dass jemand Rauch einatmet und wieder ausatmet. Der Unterschied liegt in der Substanz und im Stil. „rauchen“ ist das allgemeine Wort, besonders für Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen. „kiffen“ bedeutet umgangssprachlich, Cannabis zu rauchen. Man kann also „rauchen“ allgemein benutzen, aber „kiffen“ nur, wenn es um Cannabis geht. Die Wörter können verwechselt werden, weil Kiffen auch eine Art Rauchen sein kann, aber nicht jedes Rauchen ist Kiffen.

Er kifft nicht mehr, weil er klarer im Kopf bleiben möchte.
Vor dem Eingang darf man nicht rauchen.