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Wenn Sie sagen möchten, worauf Sie klicken, verwenden Sie immer die Präposition „auf“ gefolgt vom Akkusativ.
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In dieser Bedeutung ist das Subjekt des Satzes meist ein mechanisches Objekt, das ein kurzes, hartes Geräusch macht. Typische Subjekte sind „das Schloss“, „die Tür“ oder „die Kamera“.
Die Autotür klickte leise, als sie ins Schloss fiel.
Die umgangssprachliche Wendung „es hat bei jemandem geklickt“ bedeutet, dass man etwas plötzlich versteht. Die Person, die die Erkenntnis hat, steht dabei im Dativ.
Zuerst verstand ich die Aufgabe nicht, aber dann hat es bei mir geklickt.
Wenn man sagen will, dass sich zwei oder mehr Personen sofort sympathisch sind, benutzt man die umgangssprachliche Wendung „es hat zwischen ihnen geklickt“.
Schon beim ersten Treffen hat es zwischen den beiden geklickt.
„verstehen“ und „klicken“ können beide ausdrücken, dass jemand etwas begreift oder dass Menschen gut miteinander auskommen. „Verstehen“ ist neutral und kann in vielen Situationen stehen: Man versteht eine Erklärung oder man versteht sich mit einer Person. „Klicken“ ist umgangssprachlich und beschreibt meistens einen plötzlichen Moment: Auf einmal versteht man etwas, oder zwischen zwei Menschen ist sofort Sympathie da. Man sagt oft „Da hat es geklickt“. In formellen Situationen ist „verstehen“ natürlicher; „klicken“ passt eher in lockeren Gesprächen.

Nach dem Beispiel hat es bei mir plötzlich geklickt.
Tom versteht die neue Regel noch nicht ganz.