der Kobold
Ein kleines, oft boshaftes oder neckisches Fabelwesen aus der germanischen Mythologie, das der Sage nach im Haus oder in Bergwerken lebt.
Der Sage nach versteckt ein Kobold im Keller die Socken, die in der Waschmaschine verschwinden.

Kobold
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Ein kleines, oft boshaftes oder neckisches Fabelwesen aus der germanischen Mythologie, das der Sage nach im Haus oder in Bergwerken lebt.
Der Sage nach versteckt ein Kobold im Keller die Socken, die in der Waschmaschine verschwinden.

Ob ein Fabelwesen oder ein Kind gemeint ist, verrät der Kontext. In Märchen und Sagen ist es das Fabelwesen. Wenn liebevoll über ein lebhaftes Kind gesprochen wird, ist es die übertragene Bedeutung.
Die alte Legende erzählt von einem Kobold, der im Bergwerk Gold bewacht.
Der Kobold ist eine Figur aus der germanischen und deutschen Folklore. Anders als böse Monster sind Kobolde oft ambivalente Haus- oder Naturgeister, die entweder helfen oder Streiche spielen können.
Man sagt, wenn ständig Dinge verschwinden, hat man einen Kobold im Haus.
Die Bezeichnung „Kobold“ für ein Kind ist umgangssprachlich und liebevoll gemeint. Sie beschreibt auf humorvolle Weise ein Kind, das energiegeladen, frech und clever ist.
Pass auf deinen Rucksack auf, der kleine Kobold versteckt gerne Sachen.
„der Troll“ und „der Kobold“ sind beide Fabelwesen aus alten Geschichten und Sagen. Sie werden aber unterschiedlich vorgestellt. Ein Troll ist oft groß, plump und unheimlich und lebt eher in Wäldern oder Bergen. Ein Kobold ist meist klein und eher neckisch oder boshaft; in Geschichten lebt er oft im Haus oder in Bergwerken. Die Wörter können verwechselt werden, weil beide keine realen Wesen sind und in Märchen vorkommen. Wenn die Figur groß und gefährlich wirkt, passt eher „Troll“. Wenn sie klein und schelmisch ist, passt eher „Kobold“.

Der kleine Kobold versteckte nachts die Schlüssel der Familie.
In der Geschichte bewacht ein Troll die Brücke im Wald.