die Kollegin
Eine weibliche Person, mit der man im selben Beruf, in der gleichen Firma oder im selben Team zusammenarbeitet.
Ich habe das Projekt zusammen mit einer Kollegin aus der Marketingabteilung bearbeitet.

Kollegin
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Eine weibliche Person, mit der man im selben Beruf, in der gleichen Firma oder im selben Team zusammenarbeitet.
Ich habe das Projekt zusammen mit einer Kollegin aus der Marketingabteilung bearbeitet.

„Kollegin“ ist die weibliche Form von „der Kollege“. Die Endung „-in“ ist die Standardform, um in vielen Berufen und Rollen die weibliche Form zu bilden.
Meine neue Chefin ist eine ehemalige Kollegin von mir.
Das Wort „Kollegin“ ist der neutrale und übliche Begriff im gesamten deutschsprachigen Berufsleben. Es wird für Mitarbeiterinnen auf allen Hierarchieebenen verwendet.
Ich muss das kurz mit einer Kollegin besprechen.
Häufige Adjektive sind „eine nette Kollegin“, „eine neue Kollegin“ oder „eine ehemalige Kollegin“. Typische Verben sind „mit einer Kollegin zusammenarbeiten“ oder „eine Kollegin um Rat fragen“.
Glücklicherweise habe ich sehr nette Kolleginnen in meinem Team.
Die erweiterte Bedeutung erkennt man am Kontext. Wenn es nicht um direkte Zusammenarbeit geht, sondern um das gleiche Berufsfeld, wird dies oft durch Formulierungen wie „eine Kollegin aus der Branche“ oder durch den beruflichen Zusammenhang deutlich.
Die Ministerin traf sich mit ihren europäischen Kolleginnen zu einer Konferenz.
„der Kollege“ und „die Kollegin“ meinen beide eine Person aus der Arbeit, aus demselben Team oder aus demselben Berufsfeld. Der Unterschied liegt vor allem im Geschlecht der Person: „der Kollege“ benutzt man für einen Mann, „die Kollegin“ für eine Frau. Sie können leicht verwechselt werden, weil die berufliche Beziehung gleich ist. Achte also darauf, über wen du sprichst. In gemischten Gruppen sagt man oft „Kolleginnen und Kollegen“.

Nach dem Gespräch hat meine Kollegin die Unterlagen noch einmal geprüft.
Herr Demir ist ein Kollege aus der Buchhaltung.