
die Konfitüre
Ein süßer Brotaufstrich aus gekochten Früchten und Zucker, der meist eine stückige oder gelartige Konsistenz hat.
Zum Frühstück esse ich gern Konfitüre auf frischem Brot.
Konfitüre
die Konfitüre, die Konfitüren
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Ein süßer Brotaufstrich aus gekochten Früchten und Zucker, der meist eine stückige oder gelartige Konsistenz hat.
Zum Frühstück esse ich gern Konfitüre auf frischem Brot.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Konfitüren |
| Genitiv | der Konfitüre |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Konfitüre | die Konfitüren |
| Akkusativ | die Konfitüre | die Konfitüren |
| Dativ | der Konfitüre | den Konfitüren |
| Genitiv | der Konfitüre | der Konfitüren |
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„Konfitüre“ steht häufig als Grundwort in Zusammensetzungen mit einer Frucht. So zeigen Wörter wie „Erdbeerkonfitüre“ oder „Aprikosenkonfitüre“, aus welcher Frucht sie hergestellt ist.
Zum Frühstück gab es Brötchen mit Konfitüre, am liebsten Erdbeerkonfitüre.
Typische Verbindungen sind „Konfitüre aufs Brot streichen“, „Konfitüre zum Frühstück essen“ und „Konfitüre selbst machen“. Häufig wird die Konfitüre dabei mit Brot, Brötchen oder Toast genannt.
Mein Sohn streicht sich die Konfitüre immer besonders dick aufs Brot.
Bei der Herstellung verwendet man häufig die Verben „kochen“ und „einkochen“. Auch „selbst gemachte Konfitüre“ ist eine typische Verbindung, besonders in Rezepten und beim Sprechen über Vorräte.
Im Sommer kocht meine Großmutter Konfitüre aus den Früchten ihres Gartens.