
die Konservierung
Das Verfahren, Lebensmittel durch Methoden wie Einkochen, Einlegen, Trocknen oder Einfrieren haltbar zu machen.
Die Konservierung von Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten spart im Winter Geld.
Konservierung
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Das Verfahren, Lebensmittel durch Methoden wie Einkochen, Einlegen, Trocknen oder Einfrieren haltbar zu machen.
Die Konservierung von Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten spart im Winter Geld.

Die Erhaltung von Objekten, Kunstwerken oder auch Naturräumen in ihrem bestehenden Zustand, um sie vor Verfall oder Zerstörung zu schützen.
Die Konservierung des alten Gemäldes war sehr aufwendig und teuer.
„Konservierung“ ist ein Nomen, das vom Verb „konservieren“ abgeleitet ist. Die Endung „-ung“ macht aus dem Verb ein feminines Nomen, das den Prozess oder das Ergebnis der Handlung beschreibt.
Früher war das Konservieren von Lebensmitteln für den Winter überlebenswichtig.
Um auszudrücken, was konserviert wird, verwendet man meist den Genitiv oder die Präposition „von“ mit Dativ. Die „von“-Konstruktion ist in der Alltagssprache häufiger.
Die Konservierung des historischen Gebäudes ist sehr komplex.
Der Kontext macht die Bedeutung klar. Geht es um „Lebensmittel“, „Obst“ oder „Gemüse“, ist das Haltbarmachen gemeint. Bei „Kunst“, „Gebäuden“ oder „Natur“ geht es um den Schutz vor Verfall.
Die Konservierung von Fleisch durch Pökeln ist eine alte Technik.
Erhaltung bezeichnet bei einem Kunstwerk eher das allgemeine Ziel, seinen Zustand und Fortbestand zu sichern. Konservierung meint gezielte Maßnahmen, die es vor Verfall oder Zerstörung schützen. Für das Ziel passt daher Erhaltung, für das konkrete Schutzverfahren Konservierung.

Zur Konservierung des Gemäldes kontrolliert das Museum Licht und Luftfeuchtigkeit.
Die Erhaltung des Gemäldes ist ein langfristiges Ziel des Museums.