
der Kontrabass
Das größte und tiefste Streichinstrument in einem Orchester, das im Stehen oder auf einem hohen Hocker sitzend gespielt wird.
Der Klang des Kontrabasses bildet das rhythmische und harmonische Fundament der Jazzband.
Kontrabass
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Das größte und tiefste Streichinstrument in einem Orchester, das im Stehen oder auf einem hohen Hocker sitzend gespielt wird.
Der Klang des Kontrabasses bildet das rhythmische und harmonische Fundament der Jazzband.

Bezeichnung für die Person, die den Kontrabass spielt; der Kontrabassist oder die Kontrabassistin.
Der Kontrabass war krank, deshalb musste das Konzert ohne Bass stattfinden.
Das Wort besteht aus „Kontra-“ und „Bass“. Die Vorsilbe „Kontra-“ bedeutet in der Musik „eine Oktave tiefer“. Der Kontrabass ist also das Instrument, das noch tiefere Töne als ein normaler Bass erzeugt.
Im Orchester bilden Cello und Kontrabass die Gruppe der tiefen Streicher.
Ob das Instrument oder die Person gemeint ist, erkennen Sie am Verb. Handlungen wie „üben“, „spielen“ oder Zustände wie „ist krank“ beziehen sich auf die Person. Handlungen wie „stimmen“, „transportieren“ oder „bauen“ beziehen sich auf das Instrument.
Der Kontrabass muss für das Konzert neu gestimmt werden.
Der Kontrabass wird je nach Musikstil unterschiedlich gespielt. Typische Verben sind „streichen“ (mit einem Bogen, in der Klassik) und „zupfen“ (mit den Fingern, oft im Jazz).
In dieser Jazz-Ballade wird der Kontrabass nur gezupft.
Der Bass ist eine allgemeine Bezeichnung für Instrumente mit sehr tiefen Tönen und kann etwa einen E-Bass oder einen Kontrabass meinen. Der Kontrabass bezeichnet dagegen ausdrücklich das größte und tiefste Streichinstrument. In einer Rockband reicht oft Bass; beim tiefen Orchester-Streichinstrument ist Kontrabass eindeutig.

Im Orchester spielt Mara Kontrabass.
In der Rockband spielt Mara Bass.