der Krapfen
Ein süßes, in Fett gebackenes Hefegebäck, das oft mit Marmelade gefüllt ist. In vielen Regionen Deutschlands ist es auch als „Berliner“ bekannt.
An Fasching isst man in Süddeutschland und Österreich traditionell Krapfen.

Krapfen
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Ein süßes, in Fett gebackenes Hefegebäck, das oft mit Marmelade gefüllt ist. In vielen Regionen Deutschlands ist es auch als „Berliner“ bekannt.
An Fasching isst man in Süddeutschland und Österreich traditionell Krapfen.

Das Wort „Krapfen“ wird hauptsächlich in Süddeutschland und Österreich für dieses Gebäck verwendet. In anderen Teilen Deutschlands sind andere Bezeichnungen üblich.
In Wien habe ich einen leckeren Krapfen mit Marillenmarmelade gegessen.
Krapfen sind eine traditionelle Süßspeise, die besonders in der Karnevalszeit, auch „Fasching“ genannt, gegessen wird. Viele Bäckereien bieten sie nur in dieser Saison an.
Am Faschingsdienstag gibt es bei uns immer Krapfen.
Wenn von Krapfen die Rede ist, sind sie oft „mit Marmelade gefüllt“ oder „mit Puderzucker bestreut“. Diese Beschreibungen sind sehr typisch.
Ich mag am liebsten Krapfen, die mit Hagebuttenmarmelade gefüllt sind.
„Pfannkuchen“ und „Krapfen“ können dasselbe süße Hefegebäck meinen, das in Fett gebacken und oft mit Marmelade gefüllt wird. Das ist besonders verwirrend, weil „Pfannkuchen“ je nach Region auch eine ganz andere Süßspeise sein kann: einen flachen Teig aus der Pfanne. „Krapfen“ ist für das gefüllte Hefegebäck klarer, vor allem in Süddeutschland und Österreich. Wenn du sicher sein willst, frag nach der Region oder beschreibe kurz, ob du das flache Gericht aus der Pfanne oder das gefüllte Gebäck meinst.

Am Fasching bringt Tom einen Krapfen mit Vanillefüllung ins Büro.
In Berlin kauft meine Nachbarin heute Pfannkuchen mit Marmelade für ihre Eltern.