
die Krawatte
Ein langes, schmales Stück Stoff, das unter dem Hemdkragen gebunden und als Teil formeller Kleidung, meist von Männern, getragen wird.
Zum Vorstellungsgespräch trug er einen Anzug mit passender Krawatte.
Krawatte
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Ein langes, schmales Stück Stoff, das unter dem Hemdkragen gebunden und als Teil formeller Kleidung, meist von Männern, getragen wird.
Zum Vorstellungsgespräch trug er einen Anzug mit passender Krawatte.
Die wichtigsten Verben im Zusammenhang mit einer Krawatte sind „eine Krawatte binden“ oder „umbinden“, wenn man sie anlegt, und „tragen“, wenn man sie anhat. Um sich wohler zu fühlen, kann man „die Krawatte lockern“.
Er hat nie gelernt, wie man eine Krawatte richtig bindet.
Um auszudrücken, wozu eine Krawatte passt, wird oft die Präposition „zu“ mit Dativ verwendet. So wählt man zum Beispiel „eine Krawatte zum Hemd“ oder „zum Anzug“ aus.
Diese Seidenkrawatte passt perfekt zu deinem blauen Anzug.
Das Wort „Krawatte“ hat einen interessanten Ursprung. Es leitet sich von kroatischen Soldaten ab, die im 17. Jahrhundert in Frankreich dienten und als Teil ihrer Uniform ein gebundenes Halstuch trugen.
Mein Großvater hat eine große Sammlung historischer Krawatten.
Beide Wörter können das lange Kleidungsstück unter dem Hemdkragen bezeichnen. „Krawatte“ ist die neutrale Standardbezeichnung, während „Binder“ in dieser Bedeutung veraltet oder umgangssprachlich ist. In einem normalen heutigen Gespräch oder in einem formellen Text passt daher meist „Krawatte“ besser.

Für das Vorstellungsgespräch kaufte er eine neue Krawatte.
Mein Großvater nennt seine Krawatte noch immer Binder.