
landwirtschaftlich
Sich auf die Landwirtschaft, also den Ackerbau und die Viehzucht zur Produktion von Nahrungsmitteln und Rohstoffen, beziehend oder dazugehörend.
In dieser Region werden große Flächen landwirtschaftlich genutzt.
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Sich auf die Landwirtschaft, also den Ackerbau und die Viehzucht zur Produktion von Nahrungsmitteln und Rohstoffen, beziehend oder dazugehörend.
In dieser Region werden große Flächen landwirtschaftlich genutzt.
Das Wort ist eine Ableitung vom Nomen „die Landwirtschaft“. Dieses setzt sich wiederum aus „das Land“ und „die Wirtschaft“ zusammen. Die Endung „-lich“ macht es zu einem Adjektiv.
Viele Bauernhöfe sind heute moderne landwirtschaftliche Betriebe.
Dieses Adjektiv wird oft mit bestimmten Nomen kombiniert. Häufige Verbindungen sind „landwirtschaftliche Flächen“, „landwirtschaftliche Produkte“ und „ein landwirtschaftlicher Betrieb“.
Die landwirtschaftlichen Produkte aus der Region sind für ihre hohe Qualität bekannt.
Eine sehr häufige Konstruktion ist die Verbindung mit dem Verb „nutzen“. Man sagt, dass eine Fläche „landwirtschaftlich genutzt“ wird.
Nur ein kleiner Teil des Landes kann landwirtschaftlich genutzt werden.
Beide Adjektive beziehen sich auf die Landwirtschaft und können eine Maßnahme beschreiben. „Landwirtschaftlich“ wird regulär flektiert und kann auch nach dem Verb stehen, während „agrar“ fast immer direkt vor einem Nomen verwendet wird. Für eine Aussage mit „ist“ passt „landwirtschaftlich“, vor einem Nomen sind oft beide möglich.

Die neue Maßnahme ist landwirtschaftlich ausgerichtet.
Das Ministerium plant eine agrarpolitische Maßnahme für die Bauern.