
lesbar
So geschrieben oder gedruckt, dass man die Buchstaben und Wörter ohne Schwierigkeiten erkennen und entziffern kann; leserlich.
Bitte schreiben Sie Ihren Namen in Druckbuchstaben, damit er gut lesbar ist.
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So geschrieben oder gedruckt, dass man die Buchstaben und Wörter ohne Schwierigkeiten erkennen und entziffern kann; leserlich.
Bitte schreiben Sie Ihren Namen in Druckbuchstaben, damit er gut lesbar ist.

Einen Text beschreibend, der angenehm, interessant und verständlich geschrieben ist und zum Lesen einlädt.
Obwohl das Thema komplex ist, hat der Autor ein sehr gut lesbares Buch darüber geschrieben.
Das Wort ist aus dem Verb „lesen“ und der Endung „-bar“ zusammengesetzt. Die Endung „-bar“ bedeutet, dass etwas getan werden kann. „Lesbar“ heißt also wörtlich „kann gelesen werden“.
Das alte Manuskript ist wegen der verblassten Tinte kaum noch lesbar.
„Lesbar“ hat zwei Bedeutungen: physisch entzifferbar oder stilistisch angenehm zu lesen. Der Kontext macht den Unterschied klar: Eine „lesbare Handschrift“ kann man entziffern, ein „lesbares Buch“ ist interessant und gut geschrieben.
Ihre Handschrift ist sehr klein, aber noch gut lesbar.
Wenn es um die physische Lesbarkeit geht, wird das Wort oft mit Adverbien wie „gut“, „schlecht“, „kaum“ oder „deutlich“ kombiniert. Typische Nomen sind „Handschrift“, „Schrift“ oder „Dokument“.
Das Schild war aus der Ferne nur schwer lesbar.
Beide Wörter können einen leicht verständlichen Text beschreiben. „Verständlich“ konzentriert sich auf den Inhalt und seine Nachvollziehbarkeit, während „lesbar“ zusätzlich eine angenehme, interessante Schreibweise meint, die zum Weiterlesen einlädt. Nutze „verständlich“ für klare Information und „lesbar“ für die Wirkung des ganzen Textes.

Der Bericht ist lesbar, weil er die neuen Regeln in kurzen Abschnitten und mit lebendigen Beispielen erklärt.
Der Bericht ist verständlich, weil er die neuen Regeln klar und einfach erklärt.