
lesenswert
So interessant, gut geschrieben oder informativ, dass es sich lohnt, es zu lesen.
Der Artikel über den Klimawandel in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ist wirklich sehr lesenswert.
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So interessant, gut geschrieben oder informativ, dass es sich lohnt, es zu lesen.
Der Artikel über den Klimawandel in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ist wirklich sehr lesenswert.
Das Adjektiv ist aus dem Verb „lesen“ und dem Suffix „-wert“ zusammengesetzt. Es bedeutet also wörtlich „wert, gelesen zu werden“. Das Suffix „-wert“ kann auch mit anderen Verben kombiniert werden, z.B. sehenswert oder hörenswert.
Ich fand den Roman sehr lesenswert.
„Lesenswert“ kann vor einem Nomen stehen oder als Teil des Prädikats mit „sein“. In beiden Fällen beschreibt es die Qualität von etwas Geschriebenem.
Das ist ein wirklich lesenswerter Blogeintrag.
Dieses Adjektiv wird typischerweise verwendet, um Texte zu beschreiben. Häufige Kombinationen sind: ein lesenswerter Artikel, ein lesenswertes Buch oder ein lesenswerter Roman.
In der Zeitung war ein lesenswerter Kommentar zur aktuellen Politik.
Beide Wörter drücken eine positive Bewertung eines Buchs aus. „Empfehlenswert“ sagt allgemeiner, dass man das Buch anderen empfehlen kann, während „lesenswert“ besonders betont, dass sich das Lesen lohnt. Bei einer allgemeinen Empfehlung passt „empfehlenswert“, bei einem Hinweis auf den Lesegenuss oder Informationswert „lesenswert“.

Der neue Roman ist lesenswert, weil er eine ungewöhnliche Geschichte erzählt.
Der neue Roman ist empfehlenswert, weil er spannend geschrieben ist.