
der Lesestoff
Eine Sammelbezeichnung für alles Material, das zum Lesen bestimmt ist, wie zum Beispiel Bücher, Zeitschriften, Zeitungen oder digitale Texte.
Für den langen Flug habe ich mir ausreichend Lesestoff eingepackt.
Lesestoff
Loading your saved state.

Eine Sammelbezeichnung für alles Material, das zum Lesen bestimmt ist, wie zum Beispiel Bücher, Zeitschriften, Zeitungen oder digitale Texte.
Für den langen Flug habe ich mir ausreichend Lesestoff eingepackt.
Dieses Wort ist eine Zusammensetzung aus „lesen“ (in der Form „Lese-“) und „Stoff“ (Material). Es bedeutet also wörtlich „Material zum Lesen“.
Mir geht langsam der Lesestoff für den Urlaub aus.
„Lesestoff“ ist ein Sammelbegriff und wird fast immer im Singular verwendet, auch wenn man über viele Bücher oder Texte spricht. Es funktioniert wie ein Stoff- oder Materialname, z.B. „Wasser“ oder „Holz“.
Die Bibliothek bietet kostenlosen Lesestoff für alle Altersgruppen.
Häufige Verben in Verbindung mit „Lesestoff“ sind „sich besorgen“, „mitnehmen“, „haben“ oder „ausgehen“. Oft wird es mit Adjektiven wie „genug“, „leichter“ oder „anspruchsvoller“ kombiniert.
Für die lange Zugfahrt habe ich mir spannenden Lesestoff besorgt.
Die Lektüre und der Lesestoff können beide Material zum Lesen bezeichnen. „Lektüre“ klingt gehobener und wird oft für ausgewählte oder vorgeschriebene Texte verwendet, während „Lesestoff“ umgangssprachlich und weiter gefasst ist. Verwende „Lektüre“ eher bei einer gezielten Auswahl und „Lesestoff“ für beliebiges Material.

Für die Zugfahrt habe ich genügend Lesestoff eingepackt.
Für den Deutschkurs ist dieses Buch als Lektüre vorgeschrieben.