das Lesezeichen
Ein Gegenstand, meist ein Streifen aus Papier, Stoff oder Leder, der zwischen die Seiten eines Buches gelegt wird, um eine bestimmte Stelle zu markieren.
Ich benutze eine alte Postkarte als Lesezeichen.

Lesezeichen
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Ein Gegenstand, meist ein Streifen aus Papier, Stoff oder Leder, der zwischen die Seiten eines Buches gelegt wird, um eine bestimmte Stelle zu markieren.
Ich benutze eine alte Postkarte als Lesezeichen.

Das Wort besteht aus „lesen“ und „Zeichen“. Es ist also wörtlich ein „Zeichen zum Lesen“, das anzeigt, wo man weiterlesen möchte.
Ohne Lesezeichen vergesse ich immer, auf welcher Seite ich war.
Ob ein physisches oder digitales Lesezeichen gemeint ist, erkennen Sie am Kontext. Wörter wie „Buch“ oder „Seite“ deuten auf die physische Bedeutung hin, während „Browser“, „Webseite“ oder „speichern“ auf die digitale Bedeutung verweisen.
Kannst du mir bitte das Lesezeichen aus meinem Buch geben?
Wenn es um ein physisches Lesezeichen geht, verwendet man Verben wie „(ins Buch) legen“, „benutzen“ oder „verwenden“.
Ich lege immer ein Lesezeichen in mein Buch, bevor ich es schließe.
Bei digitalen Lesezeichen im Browser sind andere Verben üblich. Man kann ein Lesezeichen „speichern“, „anlegen“, „hinzufügen“ oder „löschen“.
Diese nützliche Seite habe ich sofort zu meinen Lesezeichen hinzugefügt.
„der Link“ und „das Lesezeichen“ können beide im Internet mit einer Webseite zu tun haben. Ein Link ist ein Verweis, den man anklickt, um zu einer Seite oder Datei zu kommen. Ein Lesezeichen im Browser ist dagegen ein gespeicherter Link, damit man eine Seite später schnell wiederfindet. Die Wörter können verwechselt werden, weil ein digitales Lesezeichen technisch zu einer Webseite führt. Der Unterschied ist praktisch: Einen Link kann man bekommen oder verschicken; ein Lesezeichen speichert man für sich.

Im Browser speichert Ali die Seite als Lesezeichen, damit er sie morgen wiederfindet.
Wegen der Anmeldung schickt mir die Lehrerin den Link zur Webseite.