der Loser
Umgangssprachlich für eine Person, die im Leben oder in einer bestimmten Situation keinen Erfolg hat; ein Verlierer. Das Wort ist aus dem Englischen entlehnt.
Er fühlt sich wie ein totaler Loser, weil er die Prüfung nicht bestanden hat.

Loser
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Umgangssprachlich für eine Person, die im Leben oder in einer bestimmten Situation keinen Erfolg hat; ein Verlierer. Das Wort ist aus dem Englischen entlehnt.
Er fühlt sich wie ein totaler Loser, weil er die Prüfung nicht bestanden hat.

Das Wort „Loser“ ist direkt aus dem Englischen übernommen und hat die gleiche Bedeutung. Es wird vor allem in der Jugendsprache und im informellen Alltag verwendet.
Seit er seinen Job verloren hat, nennt er sich selbst nur noch einen Loser.
„Loser“ ist ein sehr informelles Wort. In formellen oder professionellen Kontexten, wie zum Beispiel in einem Arbeitszeugnis, würde man diesen Ausdruck nicht verwenden.
Nenn deinen Bruder nicht immer einen Loser, das ist nicht nett.
Häufige Kombinationen sind „ein totaler/echter Loser sein“ oder „sich wie ein Loser fühlen“. Diese verstärken die negative Selbst- oder Fremdwahrnehmung.
Nur weil du das Spiel verloren hast, bist du noch lange kein totaler Loser.
„das Opfer“ und „der Loser“ können beide als abwertende Wörter für eine Person benutzt werden. In diesem Gebrauch ist „Opfer“ ein Schimpfwort und meint jemanden, den andere als schwach oder peinlich darstellen. „Loser“ meint eher jemanden, der keinen Erfolg hat oder wie ein Verlierer wirkt. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide beleidigend sein können. Wichtig ist: „Opfer“ hat auch eine sehr ernste normale Bedeutung für geschädigte Personen, zum Beispiel nach einem Unfall oder Verbrechen. Als Schimpfwort sollte man beide Wörter vorsichtig oder besser gar nicht benutzen.

Nach dem verlorenen Spiel fühlte sich Max wie ein Loser.
In der Pause sagte Tom: „Nenn ihn nicht Opfer, das ist gemein.“