der Mäzen
Eine wohlhabende Person, die Kunst, Kultur, Wissenschaft oder Sport aus privatem Interesse mit Geld oder durch ihren Einfluss fördert.
Dank eines großzügigen Mäzens konnte das Museum die wertvolle Skulptur erwerben.

Mäzen
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Eine wohlhabende Person, die Kunst, Kultur, Wissenschaft oder Sport aus privatem Interesse mit Geld oder durch ihren Einfluss fördert.
Dank eines großzügigen Mäzens konnte das Museum die wertvolle Skulptur erwerben.

„Der Mäzen“ gehört zur N-Deklination. Das bedeutet, dass das Wort in allen Fällen außer dem Nominativ Singular ein „-en“ am Ende bekommt. Dies ist ein häufiger Fehler bei Deutschlernenden.
Das Museum dankt dem Mäzen für seine Spende.
Das Wort „Mäzen“ wird hauptsächlich in formellen oder gebildeten Kontexten verwendet, besonders wenn es um Kunst, Kultur oder Wissenschaft geht. In der alltäglichen Umgangssprache ist es eher selten.
Der Redner erwähnte den Mäzen in seiner Dankesrede.
Häufige Adjektive, die mit „Mäzen“ verwendet werden, sind „großzügig“, „wohlhabend“ oder „anonym“. Typische Verben sind „fördern“ und „unterstützen“.
Ein anonymer Mäzen unterstützte den jungen Künstler finanziell.
„der Unterstützer“ und „der Mäzen“ können beide Personen meinen, die etwas fördern. „Unterstützer“ ist allgemein und kann jede Art von Hilfe meinen, auch kleine Hilfe oder praktische Mitarbeit. „Mäzen“ ist spezieller: Gemeint ist meist eine wohlhabende Person, die Kunst, Kultur, Wissenschaft oder Sport mit Geld oder Einfluss fördert. Das Wort klingt eher gehoben und passt nicht für jede normale Hilfe im Alltag. Wenn die finanzielle Förderung in Kultur oder ähnlichen Bereichen im Mittelpunkt steht, ist „Mäzen“ genauer.

Ein reicher Mäzen finanzierte die Ausstellung im kleinen Museum.
Vor dem Wochenende sprach die Gruppe mit mehreren Unterstützern über die nächste Aktion.