
mitfahren
Zusammen mit einer anderen Person in deren Fahrzeug (z.B. Auto, Zug, Fahrrad) reisen, ohne selbst zu fahren; eine Mitfahrgelegenheit nutzen.
Wenn du zum Bahnhof musst, kannst du bei mir mitfahren.
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Zusammen mit einer anderen Person in deren Fahrzeug (z.B. Auto, Zug, Fahrrad) reisen, ohne selbst zu fahren; eine Mitfahrgelegenheit nutzen.
Wenn du zum Bahnhof musst, kannst du bei mir mitfahren.
„Mitfahren“ ist ein trennbares Verb. Die Vorsilbe „mit-“ steht im Hauptsatz am Ende. In Nebensätzen und im Infinitiv mit „zu“ bleibt das Verb zusammen.
Ich fahre heute Abend bei meinen Eltern mit.
Das Perfekt von „mitfahren“ wird immer mit dem Hilfsverb „sein“ gebildet, da es eine Bewegung von einem Ort zum anderen beschreibt. Eine häufige Fehlerquelle ist die Verwendung von „haben“.
Gestern bin ich mit einer Kollegin zur Arbeit mitgefahren.
Um auszudrücken, bei wem man mitfährt, wird die Präposition „bei“ mit dem Dativ verwendet. Die Konstruktion lautet also: bei jemandem mitfahren.
Kann ich heute Nachmittag bei dir mitfahren?
Mitnehmen und mitfahren können dieselbe gemeinsame Fahrt beschreiben, aber aus verschiedenen Rollen. Bei mitnehmen ist die fahrende oder organisierende Person das Subjekt und der Fahrgast das Objekt. Bei mitfahren ist der Fahrgast selbst das Subjekt.

Kann ich morgen in deinem Auto mit dir nach Berlin mitfahren?
Kannst du mich morgen in deinem Auto nach Berlin mitnehmen?