die Möhre
Eine längliche, orangefarbene Wurzel, die als Gemüse gegessen wird. Regional und in der Botanik auch als Karotte, Mohrrübe oder Gelbe Rübe bekannt.
Für den Eintopf schneide ich noch eine Möhre und etwas Sellerie klein.

Möhre
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Eine längliche, orangefarbene Wurzel, die als Gemüse gegessen wird. Regional und in der Botanik auch als Karotte, Mohrrübe oder Gelbe Rübe bekannt.
Für den Eintopf schneide ich noch eine Möhre und etwas Sellerie klein.

Im Zusammenhang mit dem Gemüse wird „Möhre“ oft mit Verben der Zubereitung kombiniert. Typisch sind: Möhren schälen, schneiden, raspeln oder kochen.
Für den Salat musst du die Möhren nur waschen und raspeln.
Das Wort „Möhre“ für die orangefarbene Wurzel wird vor allem in Nord- und Mitteldeutschland verwendet. Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie Bezeichnungen für Lebensmittel in Deutschland regional variieren können.
Auf dem Wochenmarkt in Hamburg habe ich frische Möhren gekauft.
Wenn „Möhre“ ein altes Fahrzeug oder Gerät bezeichnet, ist dies immer umgangssprachlich und leicht abwertend gemeint. Man verwendet es, um auszudrücken, dass etwas alt, langsam oder unzuverlässig ist.
Mein alter Computer ist so eine lahme Möhre, ich brauche dringend einen neuen.
Die Redewendung „jemandem eine Möhre vor die Nase halten“ hat eine feste Struktur. Die Person, die gelockt wird, steht immer im Dativ.
Man hat ihm eine Beförderung als Möhre vor die Nase gehalten, damit er das Projekt übernimmt.
„die Karotte“ und „die Möhre“ meinen als Gemüse dasselbe: die orangefarbene Wurzel, die man roh oder gekocht essen kann. Der Unterschied liegt vor allem im regionalen Gebrauch. In manchen Gegenden sagt man häufiger „Karotte“, in anderen häufiger „Möhre“. Beide Wörter sind im normalen Alltag verständlich und richtig. Wenn es nur um das Gemüse geht, kann man sie meistens austauschen.

Ich schneide eine Möhre klein und gebe sie in den Salat.
Im Supermarkt kauft du noch eine Karotte für die Suppe.