
der Mord
Die vorsätzliche und rechtswidrige Tötung eines Menschen. Im deutschen Strafrecht ist Mord durch bestimmte Merkmale wie Heimtücke oder Habgier definiert.
Der Angeklagte wurde wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Mord
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Die vorsätzliche und rechtswidrige Tötung eines Menschen. Im deutschen Strafrecht ist Mord durch bestimmte Merkmale wie Heimtücke oder Habgier definiert.
Der Angeklagte wurde wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.

Umgangssprachlich und übertreibend für eine sehr anstrengende, schwierige oder unangenehme Angelegenheit.
Bei der Hitze die Einkäufe in den fünften Stock zu tragen, ist der reinste Mord.
„Der Mord“ ist das Nomen, das zum Verb „morden“ gehört. Beide Wörter beziehen sich auf die absichtliche Tötung eines Menschen und werden oft im Kontext von Kriminalität und Recht verwendet.
Er wurde beschuldigt, einen Mord begangen zu haben.
Wenn man das Opfer des Mordes nennt, verwendet man die Präposition „an“ gefolgt vom Dativ. Die Konstruktion lautet: „der Mord an jemandem“.
Die Polizei untersucht den Mord an dem bekannten Geschäftsmann.
Im juristischen und polizeilichen Kontext wird „Mord“ oft mit bestimmten Verben verwendet, zum Beispiel „einen Mord begehen“, „einen Mord aufklären“ oder „jemanden wegen Mordes anklagen“.
Der Kommissar hat schon viele Morde aufgeklärt.
Die Wendung „Das ist (der reinste) Mord“ ist eine starke Übertreibung für eine sehr anstrengende oder unangenehme Tätigkeit. Sie wird nur umgangssprachlich und informell verwendet.
Diese ganze Bürokratie ist der reinste Mord!
Beide Wörter bezeichnen die vorsätzliche und rechtswidrige Tötung eines Menschen. „Der Mord“ benennt eher die Tat als Verbrechen, während „die Ermordung“ stärker den Vorgang oder das Ereignis der Tötung hervorhebt. Je nach Blickwinkel kann daher dieselbe Tat mit beiden Wörtern beschrieben werden.

Die Polizei untersucht den Mord an dem Geschäftsmann.
Die Ermordung des Geschäftsmanns erschütterte die ganze Stadt.