die Mündung
Die Stelle, an der ein Fluss oder Bach in ein anderes Gewässer wie einen See, ein Meer oder einen größeren Fluss fließt.
Die Mündung des Rheins in die Nordsee liegt in den Niederlanden.

Mündung
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Die Stelle, an der ein Fluss oder Bach in ein anderes Gewässer wie einen See, ein Meer oder einen größeren Fluss fließt.
Die Mündung des Rheins in die Nordsee liegt in den Niederlanden.

Das Nomen „Mündung“ leitet sich vom Verb „münden“ ab, das „hineinfließen“ oder „hinausführen“ bedeutet. Die Endung „-ung“ bildet aus dem Verb ein Nomen, das den Ort oder das Ergebnis der Handlung beschreibt.
Der kleine Bach mündet direkt in den See.
Die Bedeutung von „Mündung“ erkennen Sie leicht am Kontext. Wörter wie „Fluss“, „See“ oder „Delta“ deuten auf die geografische Bedeutung. Begriffe wie „Gewehr“, „Pistole“ oder „Lauf“ weisen auf eine Waffe hin, während „Magen“ oder „Darm“ den medizinischen Kontext markieren.
An der Mündung des Flusses hat sich eine kleine Stadt entwickelt.
Wenn ein Fluss in ein Gewässer fließt, wird die Präposition „in“ mit dem Akkusativ verwendet. Um den Ort zu beschreiben, nutzt man „an der“ mit Dativ.
Die Donau hat ihre Mündung ins Schwarze Meer.
In der anatomischen Bedeutung ist „Mündung“ ein Fachbegriff aus der Medizin. Im Alltag wird man diese Verwendung selten hören, außer in einem ärztlichen Gespräch.
Der Arzt erklärte die Funktion der Mündung des Gallengangs.
„die Quelle“ und „die Mündung“ bilden bei einem Bach oder Fluss einen klaren Gegensatz. Die Quelle ist der Anfang: Dort kommt das Wasser aus dem Boden oder dort beginnt der Fluss. Die Mündung ist das Ende: Dort fließt der Fluss in ein Meer, einen See oder einen größeren Fluss. Merksatz: Die Quelle ist der Start, die Mündung ist das Ziel des Flusses.

Die Stadt liegt nahe an der Mündung des Flusses.
Im Wald fanden wir die Quelle eines kleinen Baches.