der Nebel
Ein Wetterphänomen, bei dem sehr feine Wassertröpfchen in der Luft schweben und die Sicht stark einschränken.
Wegen des dichten Nebels am Morgen kam es zu vielen Verkehrsunfällen.

Nebel
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Ein Wetterphänomen, bei dem sehr feine Wassertröpfchen in der Luft schweben und die Sicht stark einschränken.
Wegen des dichten Nebels am Morgen kam es zu vielen Verkehrsunfällen.

Vom Nomen „der Nebel“ leitet sich das Adjektiv „neblig“ ab. Wenn das Wetter von Nebel geprägt ist, sagt man: „Es ist neblig.“
Fahr vorsichtig, es ist heute Morgen sehr neblig.
In den meisten Fällen wird „Nebel“ als unzählbares Nomen im Singular verwendet. Man spricht von „dichtem Nebel“ oder „leichtem Nebel“.
Am Seeufer lag dichter Nebel.
Häufige Wendungen im Zusammenhang mit Wetter sind „der Nebel zieht auf“, „der Nebel lichtet sich“ oder „im Nebel fahren“. Ein typisches Adjektiv ist „dicht“.
Gegen Abend zog plötzlich Nebel auf.
Die Wendung „im Nebel sein“ oder „wie im Nebel sein“ wird oft benutzt, um einen Zustand geistiger Verwirrung, Benommenheit oder Unklarheit zu beschreiben.
Nach der langen Reise war ich den ganzen Tag wie im Nebel.
„Rauch“ und „Nebel“ können ähnlich aussehen, weil beides die Luft sichtbar macht und die Sicht schlechter machen kann. Der Unterschied ist die Ursache. „Rauch“ entsteht bei Feuer oder Verbrennung und riecht oft stark. „Nebel“ ist ein Wetterphänomen aus feinen Wassertröpfchen in der Luft. Lernende können die Wörter verwechseln, wenn sie nur an eine graue Wolke denken. Achte auf die Quelle: Kommt es von Feuer, sagt man „Rauch“. Kommt es vom Wetter, sagt man „Nebel“.

Am Morgen liegt dichter Nebel über der Straße.
Aus dem alten Kamin steigt dichter Rauch.