
der Dunst
Eine leichte Trübung der Atmosphäre durch feine Wasser-, Rauch- oder Staubpartikel, die die Sichtweite einschränkt; leichter Nebel oder Schleier.
Am Morgen lag ein bläulicher Dunst über dem Tal.
Dunst
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Eine leichte Trübung der Atmosphäre durch feine Wasser-, Rauch- oder Staubpartikel, die die Sichtweite einschränkt; leichter Nebel oder Schleier.
Am Morgen lag ein bläulicher Dunst über dem Tal.

Eine feste Wendung, die bedeutet, dass man von etwas überhaupt keine Ahnung oder Kenntnis hat.
Ich habe keinen blassen Dunst, wie man diese Software installiert.
Die beiden Bedeutungen sind leicht zu unterscheiden. Die feste Wendung „keinen (blassen) Dunst haben“ bezieht sich auf fehlendes Wissen. Die wörtliche Bedeutung beschreibt immer eine sichtbare Trübung in der Luft, also ein Wetterphänomen.
Durch den morgendlichen Dunst konnte man die Berge kaum sehen.
Die Redewendung lautet „keinen (blassen) Dunst haben“. Das Wort „blass“ ist optional und verstärkt die Aussage. Das Verb ist immer eine Form von „haben“.
Er hat keinen blassen Dunst, wovon wir reden.
Die Wendung „keinen Dunst haben“ ist umgangssprachlich. Sie wird sehr häufig in der gesprochenen Sprache unter Freunden oder in informellen Situationen verwendet.
Sorry, von Mathe habe ich absolut keinen Dunst.
In der wörtlichen Bedeutung wird „Dunst“ oft mit Wetter und Landschaft kombiniert. Typisch sind Formulierungen wie „ein Schleier aus Dunst“, „im Dunst liegen“ oder „ein leichter Dunst“.
Die ganze Stadt lag unter einer Glocke aus Dunst und Abgasen.
Beide Wörter kommen in Wendungen vor, die fehlendes Wissen ausdrücken. Keine Ahnung haben ist die gewöhnliche, neutrale Form; keinen Dunst haben ist eine feste, eher umgangssprachliche Wendung und steht nur verneint. Im normalen Alltag passt meistens keine Ahnung haben.

Ich habe keinen Dunst, wann der Bus heute abfährt.
Ich habe keine Ahnung, wann der Bus heute abfährt.