
das Nichtstun
Der Zustand, in dem man nichts tut oder keiner bestimmten Beschäftigung nachgeht; Untätigkeit oder Müßiggang.
Nach der anstrengenden Arbeitswoche freue ich mich auf ein Wochenende voller süßem Nichtstun.
Nichtstun
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Der Zustand, in dem man nichts tut oder keiner bestimmten Beschäftigung nachgeht; Untätigkeit oder Müßiggang.
Nach der anstrengenden Arbeitswoche freue ich mich auf ein Wochenende voller süßem Nichtstun.
„Nichtstun“ ist ein nominalisiertes Verb. Es wird aus der Verneinung „nicht“ und dem Infinitiv „tun“ gebildet und beschreibt den Zustand des Untätigseins als eine Art Aktivität.
Manchmal ist Nichtstun die beste Medizin gegen Stress.
Als Nomen wird „Nichtstun“ immer großgeschrieben und als ein Wort behandelt. Es ist sächlich und wird mit dem Artikel „das“ verwendet.
Das Nichtstun am Strand hat mir sehr gutgetan.
Eine sehr häufige und feste Wendung ist „das süße Nichtstun“. Sie beschreibt das genussvolle Faulenzen und Entspannen.
Im Urlaub genieße ich am liebsten das süße Nichtstun.
Nichtstun und Untätigkeit bezeichnen beide fehlende Aktivität. Nichtstun passt gut, wenn jemand einfach keiner Beschäftigung nachgeht und diesen Zustand vielleicht genießt. Untätigkeit wirkt formeller und betont oft, dass jemand trotz einer notwendigen Reaktion nicht handelt.

Am freien Nachmittag genoss Mia das Nichtstun auf dem Sofa.
Während des Notfalls wurde Mias Untätigkeit von ihren Kollegen kritisiert.