
das Ödland
Unfruchtbares, kaum oder nicht bewirtschaftetes Land, auf dem nur wenige Pflanzen wachsen.
Hinter dem Dorf beginnt weites Ödland.
Ödland
das Ödland
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Unfruchtbares, kaum oder nicht bewirtschaftetes Land, auf dem nur wenige Pflanzen wachsen.
Hinter dem Dorf beginnt weites Ödland.
| Genus | neutral das |
|---|---|
| Genitiv | des Ödlands |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | das Ödland | – |
| Akkusativ | das Ödland | – |
| Dativ | dem Ödland | – |
| Genitiv | des Ödlands des Ödlandes | – |
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„Ödland“ setzt sich aus „öd“ und „Land“ zusammen. Der erste Bestandteil beschreibt den Charakter des Landes als leer, karg oder wenig belebt.
Am Rand der ehemaligen Industriestadt erstreckt sich ein großes Ödland.
Häufig steht „Ödland“ mit Wörtern wie „karg“, „weit“ oder „unfruchtbar“. Typische Verben sind außerdem „urbar machen“, „bewirtschaften“ und „begrünen“.
Die Gemeinde möchte das Ödland langsam begrünen.
„Ödland“ begegnet besonders in geografischen, historischen und literarischen Beschreibungen. Im Satz steht davor häufig eine Ortsangabe mit „auf“ oder „in“.
Auf dem Ödland wachsen nur wenige niedrige Sträucher.