
okay
In Ordnung, akzeptabel oder ausreichend gut; es gibt keinen wichtigen Grund zur Kritik.
Der Film war ganz okay, aber nicht besonders spannend.
okay – okayer – am okaysten
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In Ordnung, akzeptabel oder ausreichend gut; es gibt keinen wichtigen Grund zur Kritik.
Der Film war ganz okay, aber nicht besonders spannend.

Gesund, wohlauf oder unverletzt.
Nach dem Unfall fragte sie sofort, ob alle okay seien.
| Grundform | okay |
|---|---|
| Komparativ | okayer |
| Superlativ | am okaysten |
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an okay.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an okay.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an okay.
„Okay“ ist ein sehr verbreiteter Ausdruck der Alltagssprache und kommt besonders oft in Gesprächen und informellen Nachrichten vor. Als Adjektiv steht es meist nach Verben wie „sein“ oder „finden“ und bleibt dabei unverändert.
Der neue Termin ist für mich okay.
Ich finde den Vorschlag okay.
Für die Bewertung einer Sache stehen häufig die Muster „etwas ist okay“ und „etwas okay finden“. Auch die Frage „Ist es okay, wenn …?“ wird verwendet, um nach Zustimmung zu fragen.
Ist es okay, wenn ich das Fenster öffne?
Sie findet den neuen Arbeitsplatz ganz okay.
Bezieht sich „okay“ auf eine Person oder auf alle Beteiligten, geht es oft um Gesundheit oder Sicherheit. Signalwörter wie „nach dem Unfall“, „gesund“ oder „wohlauf“ machen diese Bedeutung besonders deutlich.
Bist du okay? Du siehst ganz blass aus.
Zum Glück war die Radfahrerin nach dem Sturz wieder okay.