optional
Zur freien Wahl stehend; nicht zwingend erforderlich oder vorgeschrieben.
Ein Dessert ist im Menüpreis enthalten, die Käseplatte ist optional.

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Zur freien Wahl stehend; nicht zwingend erforderlich oder vorgeschrieben.
Ein Dessert ist im Menüpreis enthalten, die Käseplatte ist optional.

Das Adjektiv „optional“ gehört zur Wortfamilie von „die Option“. Wenn man eine Option hat, also eine Wahlmöglichkeit, dann ist diese Sache optional.
Die zusätzliche Versicherung für den Mietwagen ist optional.
„Optional“ kann als Adjektiv vor einem Nomen stehen („ein optionaler Kurs“) oder als Adverb, das sich auf den ganzen Satz bezieht. Als Adverb steht es oft am Satzanfang oder neben dem Verb.
Die Teilnahme an dem Workshop ist optional.
Das Wort wird häufig mit Angeboten, Dienstleistungen oder Teilen eines Produkts verwendet. Typische Kombinationen sind „optionales Zubehör“, „optionales Fach“, „optionaler Ausflug“ oder „optionale Ausstattung“.
Das Auto hat viele optionale Extras, die den Preis erhöhen.
„notwendig“ und „optional“ stehen in einem klaren Gegensatz. „notwendig“ heißt: Etwas muss gemacht, benutzt oder vorhanden sein. Es ist also nicht frei wählbar. „optional“ heißt: Man kann es machen oder wählen, muss es aber nicht. Der Unterschied ist besonders wichtig bei Formularen, Kursen, Aufgaben oder technischen Einstellungen. Ein notwendiges Feld muss man ausfüllen; ein optionales Feld darf man leer lassen.

Die zweite Übung ist optional, wenn du schon genug verstanden hast.
Für den Zugang zum Büro ist eine Karte notwendig.