das Pech
Unglück oder ein unglücklicher Zufall; das Gegenteil von Glück.
Wir hatten wirklich Pech mit dem Wetter im Urlaub, es hat nur geregnet.

Pech
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Unglück oder ein unglücklicher Zufall; das Gegenteil von Glück.
Wir hatten wirklich Pech mit dem Wetter im Urlaub, es hat nur geregnet.

Die Bedeutung von „Pech“ erkennst du leicht am Kontext. Spricht man über Glück oder Missgeschicke, ist „Unglück“ gemeint. Geht es um Materialien, Bau oder Geschichte, ist die klebrige Masse gemeint.
Zuerst den Zug verpasst und dann den Schlüssel verloren – was für ein Pech!
Die häufigste Verwendung ist die feste Wendung „Pech haben“. Der Ausruf „Pech gehabt!“ drückt aus, dass jemand eine unglückliche Situation akzeptieren muss.
Er hat im Lotto nie gewonnen, er hat einfach immer Pech.
In der Bedeutung „Unglück“ ist „Pech“ ein unzählbares Nomen. Es wird daher ohne Artikel verwendet, wenn man allgemein darüber spricht, zum Beispiel in der Wendung „Pech haben“.
Ich wünsche dir viel Glück und kein Pech bei der Prüfung.
Die Redewendung „wie Pech und Schwefel zusammenhalten“ beschreibt eine sehr enge und loyale Freundschaft. Sie wird immer in dieser festen Form verwendet.
Die beiden Brüder halten seit ihrer Kindheit zusammen wie Pech und Schwefel.
„das Glück“ und „das Pech“ stehen sich gegenüber, wenn es um Zufall geht. „Glück“ meint dann, dass etwas zufällig gut ausgeht oder einem etwas Gutes passiert. „Pech“ meint das Gegenteil: Etwas geht zufällig schlecht aus oder man hat einen Nachteil. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide oft in ähnlichen Wendungen stehen, zum Beispiel „Glück haben“ und „Pech haben“. Praktisch kann man sich merken: Bei einem guten Zufall sagt man „Glück“, bei einem schlechten Zufall sagt man „Pech“.

Auf dem Weg zum Bahnhof hatte Max Pech, weil der Bus vor seiner Nase wegfuhr.
Beim Termin hatte ich Glück, denn ich musste nur fünf Minuten warten.