
die Peitsche
Ein Werkzeug mit einem Griff und einem langen, biegsamen Riemen, das dazu dient, Tiere anzutreiben oder als Züchtigungsinstrument verwendet wird.
Der Kutscher trieb die Pferde mit der Peitsche an.
Peitsche
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Ein Werkzeug mit einem Griff und einem langen, biegsamen Riemen, das dazu dient, Tiere anzutreiben oder als Züchtigungsinstrument verwendet wird.
Der Kutscher trieb die Pferde mit der Peitsche an.

In der Redewendung „Zuckerbrot und Peitsche“ steht die Peitsche für Bestrafung, Druck oder negative Anreize, im Gegensatz zum „Zuckerbrot“, das für Belohnung steht.
Der neue Chef führt mit Zuckerbrot und Peitsche: Wer gute Leistung bringt, wird gelobt, aber Fehler werden sofort bestraft.
Das Nomen „die Peitsche“ gehört zum Verb „peitschen“. Dieses Verb kann wörtlich „mit einer Peitsche schlagen“ bedeuten, aber auch bildlich für heftige Bewegungen verwendet werden.
Der kalte Wind peitschte uns ins Gesicht.
Die Redewendung „Zuckerbrot und Peitsche“ ist sehr verbreitet. Die Peitsche ist hier eine Metapher für Druck, Strafe oder negative Konsequenzen, um ein bestimmtes Verhalten zu erzwingen.
Seine Erziehungsmethode ist eine Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche.
Im wörtlichen Sinn wird die Peitsche oft mit den Verben „knallen“ oder „schwingen“ verwendet. Das Geräusch, das sie macht, nennt man „Peitschenknall“.
Der Dompteur ließ die Peitsche knallen.
Der Stock kann wörtlich ein Stück Holz sein, die Peitsche ein Werkzeug mit einem biegsamen Riemen. Für Bestrafung oder Druck im Gegensatz zu Belohnung steht Peitsche in der festen Wendung „Zuckerbrot und Peitsche“; Stock passt dort nicht als feste deutsche Redewendung.

Der Chef führte das Team nach dem Prinzip von Zuckerbrot und Peitsche.
Der Trainer hielt einen Stock in der Hand, um den Weg zu zeigen.