
perfektionieren
Etwas so verbessern, dass es vollkommen, fehlerfrei oder so gut wie möglich wird.
Sie hat jahrelang geübt, um ihre Technik am Klavier zu perfektionieren.
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Etwas so verbessern, dass es vollkommen, fehlerfrei oder so gut wie möglich wird.
Sie hat jahrelang geübt, um ihre Technik am Klavier zu perfektionieren.
Das Verb „perfektionieren“ gehört zur Wortfamilie von „perfekt“ (Adjektiv) und „die Perfektion“ (Nomen). Die Endung „-ieren“ bildet aus dem Stamm ein Verb, wie bei vielen Wörtern mit lateinischem Ursprung.
Er arbeitet an der Perfektion seiner Methode.
Verben, die auf „-ieren“ enden, bilden das Partizip II ohne die Vorsilbe „ge-“. Es heißt also „hat perfektioniert“ und nicht „hat geperfektioniert“. Dies ist ein häufiger Fehler.
Der Künstler hat seine Technik über viele Jahre perfektioniert.
„Perfektionieren“ ist ein transitives Verb und braucht immer ein Akkusativobjekt. Man perfektioniert immer etwas.
Die Köchin will ihr neues Rezept perfektionieren.
Optimieren und perfektionieren bedeuten beide, etwas möglichst weit zu verbessern. Beim Optimieren zählt das beste Ergebnis nach bestimmten Zielen oder Bedingungen. Perfektionieren betont dagegen eine möglichst vollkommene oder fehlerfreie Ausführung.

Wir perfektionieren das Verfahren, bis jeder Arbeitsschritt fehlerfrei ausgeführt wird.
Wir optimieren das Verfahren, damit es trotz des kleinen Budgets möglichst effizient arbeitet.