der Pfadfinder
Ein Mitglied einer internationalen Jugendbewegung, die sich auf Aktivitäten in der Natur, Gemeinschaft und die Entwicklung praktischer Fähigkeiten konzentriert.
Als Pfadfinder hat er gelernt, wie man ohne Kompass im Wald navigiert.

Pfadfinder
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Ein Mitglied einer internationalen Jugendbewegung, die sich auf Aktivitäten in der Natur, Gemeinschaft und die Entwicklung praktischer Fähigkeiten konzentriert.
Als Pfadfinder hat er gelernt, wie man ohne Kompass im Wald navigiert.

Das Wort setzt sich aus „Pfad“ (ein schmaler Weg) und „Finder“ (jemand, der etwas findet) zusammen. Ein Pfadfinder ist also wörtlich eine Person, die Wege findet, was gut zu den Aktivitäten in der Natur passt.
Die Gruppe der Pfadfinder suchte einen Weg durch den dichten Wald.
Das Wort gehört zu einer Familie von Begriffen, die sich auf die Jugendbewegung beziehen. Die Aktivität selbst wird oft als „Pfadfinderei“ bezeichnet und eine Gruppe nennt man „die Pfadfinder“ (Plural).
Er war viele Jahre bei den Pfadfindern aktiv.
Mit Pfadfindern werden oft bestimmte Aktivitäten in der Natur verbunden, wie zum Beispiel „ein Zelt aufbauen“, „am Lagerfeuer sitzen“, „Knoten lernen“ oder „sich in der Natur orientieren“.
Im Sommer fahren die Pfadfinder immer ins Zeltlager.
„der Pfadfinder“ und „der Scout“ können beide ein Mitglied der Pfadfinderbewegung meinen. In diesem Sinn sind sie sehr ähnlich. „Pfadfinder“ ist im Deutschen das normale und klare Wort. „Scout“ klingt internationaler und kann auch in Namen von Gruppen oder in englisch geprägten Kontexten vorkommen. Verwechslungsgefahr gibt es, weil „Scout“ auch andere Bedeutungen haben kann, zum Beispiel eine Person, die Talente sucht. Wenn es um die Jugendbewegung geht, ist „Pfadfinder“ meist eindeutiger.

Am Wochenende schläft der Pfadfinder mit seiner Gruppe im Zelt.
In der internationalen Gruppe lernen die Scouts, wie man ein Feuer sicher macht.