die Physiologie
Die Wissenschaft von den physikalischen und biochemischen Vorgängen und Funktionen in den Zellen, Geweben und Organen von Lebewesen.
Im Medizinstudium ist die Physiologie ein zentrales Grundlagenfach.

Physiologie
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Die Wissenschaft von den physikalischen und biochemischen Vorgängen und Funktionen in den Zellen, Geweben und Organen von Lebewesen.
Im Medizinstudium ist die Physiologie ein zentrales Grundlagenfach.

Die Endung „-logie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Lehre“ oder „Wissenschaft von etwas“. Sie finden diese Endung in vielen wissenschaftlichen Begriffen wie Biologie oder Psychologie.
Die Geologie ist die Wissenschaft von der Erde.
„Physiologie“ ist ein Fachbegriff aus der Wissenschaft, insbesondere aus der Medizin und der Biologie. Im normalen Alltag wird dieses Wort selten verwendet.
Für die Prüfung musste er die Grundlagen der Physiologie lernen.
Das Wort wird oft mit einem Bereich kombiniert, um es zu spezifizieren, zum Beispiel „die menschliche Physiologie“, „die Physiologie der Pflanzen“ oder „die Physiologie des Herzens“.
Der Vortrag handelte von der Physiologie des Sehens.
„Biologie“ und „Physiologie“ beschäftigen sich beide mit Lebewesen. „Biologie“ ist der allgemeinere Begriff und kann sehr viele Themen umfassen, zum Beispiel Tiere, Pflanzen, Zellen oder Entwicklung. „Physiologie“ ist spezieller: Sie erklärt, wie Zellen, Gewebe und Organe funktionieren. Die Wörter können verwechselt werden, weil beide Lebensvorgänge behandeln. Wenn man allgemein über Lebewesen spricht, nimmt man „Biologie“. Wenn man genau die Funktionen im Körper meint, passt „Physiologie“ besser.

Die Physiologie erklärt, wie die Lunge Sauerstoff ins Blut bringt.
In der Schule interessiert sich Max besonders für Biologie.