
der Qualm
Dichter, oft beißender oder übelriechender Rauch, der bei einer unvollständigen Verbrennung entsteht.
Der dichte Qualm aus dem Kamin zog durch das ganze Zimmer.
Qualm
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Dichter, oft beißender oder übelriechender Rauch, der bei einer unvollständigen Verbrennung entsteht.
Der dichte Qualm aus dem Kamin zog durch das ganze Zimmer.

Umgangssprachlich für den Rauch von Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen.
In der alten Kneipe stand der Qualm so dicht in der Luft, dass man kaum atmen konnte.
„Qualm“ wird fast immer als unzählbares Nomen im Singular verwendet. Man spricht nicht von „vielen Qualmen“, sondern von „viel Qualm“. Wenn man eine Form von Menge ausdrücken will, nutzt man oft Zusammensetzungen wie „Qualmwolke“.
Dichte Qualmwolken stiegen vom Fabrikschornstein auf.
„Qualm“ wird oft mit Adjektiven kombiniert, die seine unangenehmen Eigenschaften beschreiben. Häufige Beispiele sind „dichter Qualm“, „schwarzer Qualm“ oder „beißender Qualm“.
Wegen des beißenden Qualms mussten die Anwohner ihre Fenster schließen.
Wenn „Qualm“ für den Rauch von Zigaretten oder Zigarren verwendet wird, ist dies meist umgangssprachlich. In diesem Kontext hat das Wort oft eine leicht negative Note und beschreibt eine unangenehm verrauchte Atmosphäre.
Können wir das Fenster aufmachen? Der ganze Qualm stört mich.
Rauch ist die neutrale, allgemeine Bezeichnung für das sichtbare Gemisch, das bei einer Verbrennung entsteht. Qualm bezeichnet meist dichten, beißenden oder übelriechenden Rauch und wirkt umgangssprachlicher. Für eine sachliche Beschreibung passt Rauch; soll die unangenehme Wirkung betont werden, passt Qualm.

Aus dem Kamin dringt dichter Qualm und reizt unsere Augen.
Aus dem Kamin steigt dünner Rauch in den Abendhimmel.