der Rauch
Die sichtbare Mischung aus Gasen und feinen Partikeln, die bei der Verbrennung von Materialien entsteht.
Dichter Rauch quoll aus dem brennenden Haus.

Rauch
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Die sichtbare Mischung aus Gasen und feinen Partikeln, die bei der Verbrennung von Materialien entsteht.
Dichter Rauch quoll aus dem brennenden Haus.

„Der Rauch“ gehört zur Wortfamilie des Verbs „rauchen“. Wenn etwas „raucht“, produziert es Rauch. Eine Person, die raucht, ist ein „Raucher“.
Das Feuer im Kamin macht viel Rauch.
Häufige Adjektive, die Rauch beschreiben, sind „dichter“, „schwarzer“ oder „weißer“ Rauch. Ein typisches Verb ist „aufsteigen“: Rauch steigt vom Feuer auf.
Über dem Wald stieg eine Säule aus schwarzem Rauch auf.
Die Redewendung „in Rauch aufgehen“ wird bildlich verwendet. Sie bedeutet, dass etwas Abstraktes wie Pläne, Hoffnungen oder Geld plötzlich und vollständig verschwindet.
Sein ganzes Erspartes ist bei dem Börsencrash in Rauch aufgegangen.
„Schall und Rauch“ ist eine feste Wendung, die oft mit „sein“ oder „sich erweisen als“ verwendet wird. Sie beschreibt etwas, das sich als bedeutungslos, leer oder vergänglich herausstellt, zum Beispiel leere Versprechen.
Seine Ankündigungen waren am Ende nur Schall und Rauch.
„Rauch“ und „Nebel“ können ähnlich aussehen, weil beides die Luft sichtbar macht und die Sicht schlechter machen kann. Der Unterschied ist die Ursache. „Rauch“ entsteht bei Feuer oder Verbrennung und riecht oft stark. „Nebel“ ist ein Wetterphänomen aus feinen Wassertröpfchen in der Luft. Lernende können die Wörter verwechseln, wenn sie nur an eine graue Wolke denken. Achte auf die Quelle: Kommt es von Feuer, sagt man „Rauch“. Kommt es vom Wetter, sagt man „Nebel“.

Aus dem alten Kamin steigt dichter Rauch.
Am Morgen liegt dichter Nebel über der Straße.