
die Rebe
Die Kletterpflanze, an der Weintrauben wachsen; der Weinstock.
Der Winzer pflegt seine Reben am Steilhang mit großer Sorgfalt.
Rebe
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Die Kletterpflanze, an der Weintrauben wachsen; der Weinstock.
Der Winzer pflegt seine Reben am Steilhang mit großer Sorgfalt.

Ein einzelner Trieb oder eine Ranke des Weinstocks.
Eine lange Rebe hatte sich um den Zaunpfahl geschlungen.
„Rebe“ ist das Grundwort für viele Begriffe rund um den Weinanbau. Wenn Sie „Rebe“ kennen, verstehen Sie auch Wörter wie „Rebsorte“ (die Art der Traube, z.B. Riesling) oder „Rebstock“ (ein anderes Wort für die ganze Pflanze).
Welche Rebsorte wird in dieser Region hauptsächlich angebaut?
Im Zusammenhang mit Weinbau werden Reben (meist im Plural) „angebaut“, „gepflegt“ oder im Winter „geschnitten“. Sie wachsen in einem „Weinberg“ und werden von einem „Winzer“ betreut.
Im Herbst beginnt die Lese der Reben.
Der Plural „die Reben“ bezeichnet fast immer die Weinstöcke im Weinberg (Bedeutung m01). Wenn von „einer Rebe“ im Singular die Rede ist, kann auch ein einzelner Trieb der Pflanze gemeint sein (Bedeutung m02).
Die Reben an diesem Hang sind über 50 Jahre alt.
Beide Wörter können die Pflanze bezeichnen, an der Weintrauben wachsen. Die Rebe ist dafür die neutrale und genaue Bezeichnung, auch für den Weinstock oder einen einzelnen Trieb. Wein wird in dieser Bedeutung vor allem aus dem Zusammenhang heraus verstanden. Sprich über die Pflanze möglichst von einer Rebe.

Hinter dem Haus wächst eine junge Rebe an der warmen Mauer.
Hinter dem Haus wächst wilder Wein an der warmen Mauer.