das Rentenalter
Das gesetzlich festgelegte Alter, ab dem eine Person in den Ruhestand gehen und eine Altersrente beziehen kann.
In Deutschland wird das Rentenalter schrittweise auf 67 Jahre angehoben.

Rentenalter
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Das gesetzlich festgelegte Alter, ab dem eine Person in den Ruhestand gehen und eine Altersrente beziehen kann.
In Deutschland wird das Rentenalter schrittweise auf 67 Jahre angehoben.

Das Wort ist aus „die Rente“ und „das Alter“ zusammengesetzt. Das „n“ dazwischen ist ein Fugen-n, das die beiden Wörter verbindet. Es beschreibt also wörtlich das Alter, in dem man Rente bezieht.
Das gesetzliche Rentenalter ist in vielen Ländern ein Diskussionsthema.
Häufig wird „Rentenalter“ mit den Verben „erreichen“, „erreicht haben“ oder „sein“ verwendet. Man spricht davon, das Rentenalter zu erreichen oder bereits im Rentenalter zu sein.
Mein Onkel hat letztes Jahr das Rentenalter erreicht.
Typische Kombinationen sind „das gesetzliche Rentenalter“ oder „das reguläre Rentenalter“. Die Präposition „in“ wird verwendet, um den Zustand zu beschreiben: „im Rentenalter sein“.
Wer im Rentenalter ist, kann finanzielle Vergünstigungen erhalten.
„der Ruhestand“ und „das Rentenalter“ gehören beide zum Ende des Berufslebens. „Rentenalter“ meint aber das Alter, ab dem jemand offiziell in Rente gehen kann. „Ruhestand“ meint den Lebensabschnitt danach, also die Zeit, in der man nicht mehr dauerhaft arbeitet. Man kann das Rentenalter erreicht haben, aber noch nicht im Ruhestand sein, wenn man weiterarbeitet. Die Verwechslung entsteht, weil beides oft zusammen genannt wird. Merksatz: Das Rentenalter ist ein Zeitpunkt im Leben, der Ruhestand ist die Zeit danach.

Viele Menschen informieren sich früh, wann sie das Rentenalter erreichen.
Nach 40 Jahren Arbeit freut sich Herr Schneider auf den Ruhestand.