der Rhythmus
Eine regelmäßige, wiederkehrende Abfolge von Tönen, Bewegungen oder Betonungen, besonders in der Musik und im Tanz.
Das Schlagzeug gibt den treibenden Rhythmus des Liedes vor.

Rhythmus
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Eine regelmäßige, wiederkehrende Abfolge von Tönen, Bewegungen oder Betonungen, besonders in der Musik und im Tanz.
Das Schlagzeug gibt den treibenden Rhythmus des Liedes vor.

Achte auf die ungewöhnliche Schreibweise, die aus dem Griechischen stammt: „Rh“ am Anfang und „th“ in der Mitte. Dies ist eine häufige Fehlerquelle beim Schreiben.
Der richtige Rhythmus ist beim Tanzen sehr wichtig.
Die Wendungen „aus dem Rhythmus kommen“ und „jemanden aus dem Rhythmus bringen“ sind sehr gebräuchlich. Sie bedeuten, dass man durcheinandergerät oder eine gewohnte Routine gestört wird.
Die ständigen Unterbrechungen haben mich komplett aus dem Rhythmus gebracht.
In der Musik wird der Rhythmus oft mit Adjektiven wie „schnell“, „langsam“ oder „treibend“ beschrieben. Man kann den Rhythmus „vorgeben“, „halten“ oder „mitklatschen“.
Alle klatschten im Rhythmus der Musik.
Für biologische oder alltägliche Zyklen wird „Rhythmus“ oft in zusammengesetzten Wörtern verwendet, zum Beispiel „Schlafrhythmus“ oder „Tagesrhythmus“.
Nach der Reise musste ich meinen Schlafrhythmus erst wiederfinden.
„Tempo“ und „Rhythmus“ können beide beschreiben, wie etwas abläuft, besonders in Musik, Tanz oder Bewegung. „Tempo“ meint die Geschwindigkeit: etwas ist schnell oder langsam. „Rhythmus“ meint ein regelmäßiges Muster, zum Beispiel Schläge, Bewegungen oder Abläufe, die sich wiederholen. Man kann die Wörter verwechseln, weil ein schneller Rhythmus oft auch ein hohes Tempo hat. Praktisch hilft: Frage nach „Wie schnell?“ für Tempo und nach „Welches Muster?“ für Rhythmus.

Die Tänzerin findet den Rhythmus sofort und bewegt sich sicher zur Musik.
Beim Laufen hat Max das Tempo erhöht, weil er den Bus noch erreichen wollte.