
rötlich
Eine Farbe, die einen leichten oder schwachen Rotton aufweist; nicht intensiv rot, sondern ins Rote spielend.
Der Himmel färbte sich beim Sonnenuntergang wunderschön rötlich.
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Eine Farbe, die einen leichten oder schwachen Rotton aufweist; nicht intensiv rot, sondern ins Rote spielend.
Der Himmel färbte sich beim Sonnenuntergang wunderschön rötlich.
Das Adjektiv ist von der Farbe „rot“ abgeleitet. Das Suffix „-lich“ schwächt die Bedeutung ab und bedeutet so viel wie „-ähnlich“ oder „ein bisschen“. „Rötlich“ ist also „ein bisschen rot“.
Viele Adjektive für Farben werden mit „-lich“ gebildet, zum Beispiel „grünlich“ oder „bläulich“.
„Rötlich“ wird oft verwendet, um eine unklare Farbe oder einen Farbstich zu beschreiben. Typische Nomen sind „Schimmer“, „Färbung“, „Licht“ oder auch „Haare“.
Sie hat von Natur aus rötliche Haare.
Das Adjektiv steht häufig zusammen mit Verben der Wahrnehmung oder Veränderung, wie „sich färben“, „schimmern“ oder „aussehen“.
Der Stein schimmert im Sonnenlicht rötlich.
Rothaarig beschreibt eine Person nach ihrer roten oder rötlichen Haarfarbe. Rötlich beschreibt dagegen direkt einen schwachen Rotton und kann sich deshalb auf die Haare selbst beziehen. Man sagt also eine rothaarige Person, aber rötliche Haare.

Die Haare der Frau wirken im Sonnenlicht rötlich.
Die rothaarige Frau wartet vor dem Eingang.