
die Sauce
Eine flüssige bis sämige, gewürzte Zubereitung, die zu warmen oder kalten Speisen gereicht wird, um deren Geschmack zu verbessern oder zu ergänzen.
Zu den Nudeln gab es eine cremige Tomatensauce.
Sauce
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Eine flüssige bis sämige, gewürzte Zubereitung, die zu warmen oder kalten Speisen gereicht wird, um deren Geschmack zu verbessern oder zu ergänzen.
Zu den Nudeln gab es eine cremige Tomatensauce.

Umgangssprachlich und oft abwertend für eine unansehnliche, schmutzige oder undefinierbare Flüssigkeit.
Was ist das für eine klebrige Sauce, die hier auf dem Boden verschüttet wurde?
„Sauce“ ist ein Lehnwort aus dem Französischen. Obwohl es in die deutsche Sprache integriert ist, behält es eine fremdsprachige Anmutung.
In der französischen Küche sind Saucen besonders wichtig.
Das Wort „Sauce“ ist das Grundwort für unzählige spezifische Saucen. Man bildet einfach ein Kompositum mit der Hauptzutat, wie zum Beispiel „Tomatensauce“, „Käsesauce“ oder „Vanillesauce“.
Zum Schnitzel passt am besten eine Champignon-Rahm-Sauce.
Im Zusammenhang mit der Zubereitung von Saucen werden oft die Verben „zubereiten“, „anrühren“, „kochen“ oder „binden“ (um sie dicker zu machen) verwendet.
Man kann eine helle Sauce mit etwas Mehl binden.
In der umgangssprachlichen Bedeutung wird „Sauce“ abwertend für eine unappetitliche oder schmutzige Flüssigkeit verwendet. Der Kontext ist meist negativ.
Nach dem Regen war der Feldweg eine einzige braune Sauce.
Sauce und Brühe können abwertend eine unansehnliche oder undefinierbare Flüssigkeit bezeichnen. „Brühe“ legt dabei stärker eine dünne, wässrige oder trübe Flüssigkeit nahe, besonders mit Schmutz oder Schlamm, während „Sauce“ allgemeiner bleibt. Verwende „Brühe“, wenn die trübe Beschaffenheit auffällt, und „Sauce“ für die allgemeine abwertende Bezeichnung.

Was aus dem alten Eimer lief, war eine übel riechende Sauce.
Was nach dem Regen auf dem Weg stand, war eine schmutzige Brühe.