
die Schmiede
Die Werkstatt eines Schmieds, in der Metalle, insbesondere Eisen, durch Erhitzen im Feuer und anschließendes Hämmern bearbeitet und geformt werden.
Im Freilichtmuseum kann man eine historische Schmiede in Betrieb sehen.
Schmiede
die Schmiede, die Schmieden
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Die Werkstatt eines Schmieds, in der Metalle, insbesondere Eisen, durch Erhitzen im Feuer und anschließendes Hämmern bearbeitet und geformt werden.
Im Freilichtmuseum kann man eine historische Schmiede in Betrieb sehen.

Ein Ort oder eine Institution, an dem oder in der etwas Wichtiges geschaffen oder Personen mit besonderen Fähigkeiten ausgebildet werden. Oft als „Talentschmiede“ oder „Kaderschmiede“ verwendet.
Die Jugendabteilung dieses Fußballvereins ist eine bekannte Schmiede für zukünftige Nationalspieler.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Schmieden |
| Genitiv | der Schmiede |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Schmiede | die Schmieden |
| Akkusativ | die Schmiede | die Schmieden |
| Dativ | der Schmiede | den Schmieden |
| Genitiv | der Schmiede | der Schmieden |
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„Die Schmiede“ gehört zur Wortfamilie des Verbs „schmieden“ (to forge) und der Person „der Schmied“ (the blacksmith). Die Grundidee ist immer das Formen von etwas durch Kraft und Können.
Der Schmied schmiedet in seiner Schmiede Hufeisen.
Die übertragene Bedeutung vergleicht die Ausbildung von talentierten Menschen mit dem Schmieden von Metall. Ein Ort, der viele erfolgreiche Personen hervorbringt, wird daher als „Schmiede“ bezeichnet.
Diese Journalistenschule ist eine echte Schmiede für Talente.
In der übertragenen Bedeutung ist „Schmiede“ oft Teil von Komposita. Sehr häufig sind „Talentschmiede“ (für Sportler, Künstler) und „Kaderschmiede“ (für Führungskräfte in Politik oder Wirtschaft).
Der Fußballverein ist für seine exzellente Talentschmiede bekannt.