
schuften
Sehr hart und körperlich anstrengend arbeiten, oft unter schwierigen Bedingungen. Das Wort hat eine umgangssprachliche Konnotation.
Er musste den ganzen Sommer auf der Baustelle schuften, um sein Studium zu finanzieren.
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Sehr hart und körperlich anstrengend arbeiten, oft unter schwierigen Bedingungen. Das Wort hat eine umgangssprachliche Konnotation.
Er musste den ganzen Sommer auf der Baustelle schuften, um sein Studium zu finanzieren.
„Schuften“ ist ein umgangssprachliches Wort. Es betont, dass die Arbeit sehr hart, mühsam und oft nicht angenehm ist.
Ich habe keine Lust, mein ganzes Leben lang für einen Hungerlohn zu schuften.
Oft wird mit der Präposition „für“ und dem Akkusativ ausgedrückt, wofür man so hart arbeitet.
Sie schuftet jeden Tag für die Zukunft ihrer Kinder.
Häufige Vergleiche verstärken die Bedeutung, zum Beispiel „schuften wie ein Pferd“ oder „schuften wie ein Tier“. Auch Zeitangaben wie „von morgens bis abends schuften“ sind typisch.
Um das Projekt rechtzeitig fertig zu bekommen, mussten wir schuften wie die Pferde.
Arbeiten ist der neutrale Ausdruck für eine körperliche oder geistige Tätigkeit. Schuften ist umgangssprachlich und betont, dass die Arbeit außergewöhnlich hart, körperlich anstrengend oder unter schwierigen Bedingungen geschieht. Ohne diese starke Betonung passt arbeiten besser.

Tom schuftet heute zwölf Stunden ohne lange Pause im Lager.
Tom arbeitet heute acht Stunden im Lager.