
die Schule
Eine Institution, in der Kinder und Jugendliche planmäßig unterrichtet werden.
In Deutschland beginnt die Schule für die meisten Kinder mit sechs Jahren.
Schule
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Eine Institution, in der Kinder und Jugendliche planmäßig unterrichtet werden.
In Deutschland beginnt die Schule für die meisten Kinder mit sechs Jahren.

Das Gebäude, in dem der Unterricht stattfindet.
Unsere Schule wurde renoviert und hat jetzt eine moderne Sporthalle.

Die Zeit des Unterrichts an einem Tag.
Nach der Schule treffe ich mich mit meinen Freunden im Park.

Eine Gruppe von Künstlern, Wissenschaftlern oder Philosophen mit einer gemeinsamen Stil- oder Denkrichtung.
Der Maler wird der flämischen Schule des 17. Jahrhunderts zugeordnet.

Als Vorbild dienen und von vielen nachgeahmt werden.
Die Idee der autofreien Innenstadt hat in vielen anderen Städten Schule gemacht.
Zur Wortfamilie von „die Schule“ gehören wichtige verwandte Wörter wie „der Schüler“ (männlicher Lernender), „die Schülerin“ (weibliche Lernende) und das Adjektiv „schulisch“ (die Schule betreffend).
Die schulischen Leistungen meines Sohnes haben sich verbessert.
Man benutzt „in die Schule gehen“ (Akkusativ), um die Bewegung zum Gebäude zu beschreiben. „Zur Schule gehen“ (Dativ) bedeutet allgemeiner, dass man schulpflichtig ist und eine Schule besucht.
Jeden Morgen gehe ich mit dem Fahrrad in die Schule.
Die Präposition „auf“ wird verwendet, um den Besuch einer bestimmten Art von Schule auszudrücken. Man sagt zum Beispiel „auf die Realschule gehen“ oder „auf dem Gymnasium sein“.
Nach der Grundschule möchte sie auf das Gymnasium gehen.
Um über die Zeit nach dem täglichen Unterricht zu sprechen, verwendet man die Wendung „nach der Schule“. Umgangssprachlich sagt man auch oft „Schule aus haben“.
Was machst du heute nach der Schule?
Die Bedeutung „Denkrichtung“ ist auf Kontexte aus Kunst, Wissenschaft oder Philosophie beschränkt. Oft wird sie mit einem Namen oder Ort verbunden, z.B. „die Frankfurter Schule“ (Philosophie) oder „die Wiener Schule“ (Kunst).
Dieser Komponist gehört zur Zweiten Wiener Schule.
Die Redewendung „Schule machen“ bedeutet, dass eine Idee oder ein Verhalten so erfolgreich ist, dass es von vielen anderen kopiert wird. Das, was kopiert wird, ist das Subjekt des Satzes.
Sein innovatives Geschäftsmodell hat schnell Schule gemacht.
Eine Gruppe mit gemeinsamen künstlerischen oder gedanklichen Zielen kann eine Schule oder eine Bewegung sein. „Schule“ betont eher eine gemeinsame Lehre oder Tradition, „Bewegung“ das gemeinsame aktive Streben und eine mögliche Wirkung nach außen. Wähle Schule für die Richtung, Bewegung für das Engagement.

Die Bauhaus-Schule verband Künstler durch eine gemeinsame Lehre und Gestaltung.
Die Bauhaus-Bewegung setzte sich gemeinsam für eine neue Gestaltung des Alltags ein.