
schwelgen in
Etwas im Überfluss und mit großem Genuss konsumieren oder erleben. Dies kann sich auf Essen und Trinken, Luxus, aber auch auf Gefühle oder Erinnerungen beziehen.
Nach dem Lottogewinn schwelgte er wochenlang in purem Luxus.
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Etwas im Überfluss und mit großem Genuss konsumieren oder erleben. Dies kann sich auf Essen und Trinken, Luxus, aber auch auf Gefühle oder Erinnerungen beziehen.
Nach dem Lottogewinn schwelgte er wochenlang in purem Luxus.
Das Verb „schwelgen“ wird fast immer mit der Präposition „in“ und dem Dativ verwendet. Man schwelgt in etwas.
An kalten Winterabenden schwelge ich gerne in Erinnerungen an den Sommer.
Man kann sowohl in konkreten Dingen als auch in abstrakten Gefühlen oder Gedanken schwelgen. Typische Kombinationen sind „in Luxus schwelgen“, „in Erinnerungen schwelgen“ oder „in Farben schwelgen“.
Der Maler war bekannt dafür, in leuchtenden Farben zu schwelgen.
„Schwelgen“ ist ein ausdrucksstarkes Wort, das man eher in der Schriftsprache oder in gehobenerer Umgangssprache findet. Es beschreibt einen intensiven, fast schon exzessiven Genuss.
Auf dem Festmahl konnten die Gäste in kulinarischen Genüssen schwelgen.
Baden und schwelgen können beide ein genussvolles Erleben im Überfluss ausdrücken. Baden stellt stärker heraus, dass jemand von etwas umgeben ist, während schwelgen den intensiven Genuss daran betont. Verwende baden bei einer überwältigenden Fülle, schwelgen beim bewussten Genießen.

Nach dem Sieg schwelgte die Mannschaft im Lob der Fans.
Nach dem Sieg badete die Mannschaft in der Aufmerksamkeit der Fans.