das Selbstbewusstsein
Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Stärken und den eigenen Wert; Selbstvertrauen.
Sie trat mit großem Selbstbewusstsein auf und überzeugte das Publikum.

Selbstbewusstsein
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Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Stärken und den eigenen Wert; Selbstvertrauen.
Sie trat mit großem Selbstbewusstsein auf und überzeugte das Publikum.

Das Wort setzt sich aus „selbst“, „bewusst“ und der Endung „-sein“ zusammen. Es bedeutet wörtlich, sich seiner selbst bewusst zu sein. Diese Struktur hilft, beide Bedeutungen – Selbstvertrauen und Selbstwahrnehmung – zu verstehen.
Durch den Erfolgserlebnis wuchs sein Selbstbewusstsein.
Im Alltag ist fast immer die Bedeutung „Selbstvertrauen“ gemeint. Die philosophische Bedeutung „Selbstwahrnehmung“ findet man hauptsächlich in akademischen oder psychologischen Texten.
Er hat nicht genug Selbstbewusstsein, um vor vielen Menschen zu sprechen.
Für die Bedeutung „Selbstvertrauen“ sind Kombinationen mit Adjektiven wie „groß“, „stark“ oder „wenig“ typisch. Häufige Verben sind „haben“, „stärken“, „aufbauen“ oder „zeigen“.
Man kann lernen, sein Selbstbewusstsein zu stärken.
„Bewusstsein“ und „Selbstbewusstsein“ hängen eng zusammen, weil beide mit Wahrnehmen und Wissen über sich selbst zu tun haben können. „Bewusstsein“ meint allgemein, dass man wach ist, denkt, fühlt und die Umgebung wahrnimmt. Es kann auch bedeuten, dass man ein Thema versteht, zum Beispiel Umweltbewusstsein. „Selbstbewusstsein“ meint im Alltag meistens Vertrauen in sich selbst. In einem philosophischen Sinn kann es auch die Wahrnehmung der eigenen Person meinen. Lernende verwechseln die Wörter leicht, weil „Selbstbewusstsein“ das Wort „Bewusstsein“ enthält. Für den Alltag ist wichtig: Wer kein Bewusstsein hat, ist nicht bei vollem Wahrnehmen; wer Selbstbewusstsein hat, tritt sicher auf.

Durch den Sprachkurs hat Lena mehr Selbstbewusstsein bekommen.
Nach dem Unfall verlor der Radfahrer kurz das Bewusstsein.