
das Selbstvertrauen
Der Glaube an die eigenen Fähigkeiten, Stärken und Urteile; das Vertrauen in sich selbst.
Durch die bestandene Prüfung hat sie viel Selbstvertrauen gewonnen.
Selbstvertrauen
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Der Glaube an die eigenen Fähigkeiten, Stärken und Urteile; das Vertrauen in sich selbst.
Durch die bestandene Prüfung hat sie viel Selbstvertrauen gewonnen.
Das Wort ist eine klare Zusammensetzung aus „Selbst“ und „Vertrauen“. Es bedeutet also wörtlich, Vertrauen in sich selbst zu haben.
Ein gesundes Selbstvertrauen ist wichtig für den Erfolg im Beruf.
„Selbstvertrauen“ wird oft mit bestimmten Verben kombiniert, die eine Veränderung beschreiben. Typisch sind: Selbstvertrauen haben, gewinnen, stärken, aufbauen oder verlieren.
Durch das positive Feedback konnte er sein Selbstvertrauen wieder aufbauen.
Um das Ausmaß des Selbstvertrauens zu beschreiben, werden häufig die Adjektive „groß“, „stark“, „wenig“ oder „gering“ verwendet. Auch die Kombination „mangelndes Selbstvertrauen“ ist sehr gebräuchlich.
Sie ist eine Sportlerin mit einem starken Selbstvertrauen.
Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein können beide den Glauben an die eigenen Fähigkeiten ausdrücken. Selbstvertrauen betont eher die innere Zuversicht, während Selbstbewusstsein zusätzlich ein sicheres Auftreten nach außen beschreiben kann. Geht es um die Überzeugung vor einer Aufgabe, passt Selbstvertrauen; beim sichtbaren Auftreten auch Selbstbewusstsein.

Sein Selbstvertrauen wuchs, nachdem er die Prüfung bestanden hatte.
Ihr Selbstbewusstsein zeigte sich darin, dass sie sicher vor der Gruppe sprach.