
das Selbstbild
Die Vorstellung, die eine Person von sich selbst, ihren Eigenschaften, Fähigkeiten und ihrem Charakter hat.
Ein durch Misserfolge gekränktes Selbstbild kann zu Unsicherheit führen.
Selbstbild
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Die Vorstellung, die eine Person von sich selbst, ihren Eigenschaften, Fähigkeiten und ihrem Charakter hat.
Ein durch Misserfolge gekränktes Selbstbild kann zu Unsicherheit führen.
„Selbstbild“ ist ein zusammengesetztes Nomen aus „selbst“ und „das Bild“. Es beschreibt also wörtlich das „Bild“, das man von sich selbst hat.
Sein Selbstbild wurde durch die viele positive Rückmeldung gestärkt.
Der Bestandteil „Selbst-“ ist sehr produktiv im Deutschen, um psychologische Konzepte zu bilden. Wenn Sie „Selbst-“ vor einem Nomen sehen, bezieht es sich fast immer auf die eigene Person, z.B. in „Selbstvertrauen“ oder „Selbstwahrnehmung“.
Eine gute Selbstreflexion ist wichtig für ein realistisches Selbstbild.
Dieses Nomen wird oft mit Adjektiven wie „positiv“, „negativ“, „stabil“ oder „verzerrt“ kombiniert. Typische Verben sind „ein Selbstbild haben“, „sein Selbstbild verbessern“ oder „am Selbstbild arbeiten“.
Er hat ein sehr positives Selbstbild und ist mit sich zufrieden.
Beide Wörter beziehen sich auf die eigene Person und die Vorstellung davon. „Das Selbst“ meint die Person als psychische Gesamtheit, während „das Selbstbild“ gezielt die Vorstellung von den eigenen Eigenschaften, Fähigkeiten und dem Charakter bezeichnet. Verwende „Selbstbild“, wenn diese innere Einschätzung gemeint ist.

Nach dem Gespräch hat sich sein Selbstbild deutlich verändert.
In der Therapie spricht sie über ihr Selbst und ihre persönliche Identität.