der Sonntagmorgen
Die Zeit am Morgen eines Sonntags, die oft mit Ruhe, Freizeit oder besonderen Ritualen wie einem späten Frühstück verbunden ist.
Wir genießen den ruhigen Sonntagmorgen immer mit frischen Brötchen und der Zeitung.

Sonntagmorgen
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Die Zeit am Morgen eines Sonntags, die oft mit Ruhe, Freizeit oder besonderen Ritualen wie einem späten Frühstück verbunden ist.
Wir genießen den ruhigen Sonntagmorgen immer mit frischen Brötchen und der Zeitung.

Das Wort ist einfach aus „Sonntag“ und „Morgen“ zusammengesetzt. Es bezeichnet also wörtlich den Morgen eines Sonntags.
Ein typischer deutscher Sonntagmorgen beginnt oft mit einem langen Frühstück.
Um eine Handlung an diesem Zeitpunkt zu beschreiben, verwendet man die Präposition „an“ mit Dativ, die zu „am“ verschmilzt: „am Sonntagmorgen“.
Am Sonntagmorgen gehe ich gerne im Park spazieren.
Das Wort ist oft mit Ruhe und Freizeit verbunden. Typische Verben sind „genießen“, „ausschlafen“ oder „gemütlich frühstücken“.
Für viele ist der Sonntagmorgen die schönste Zeit der Woche, um auszuschlafen.
„der Sonntagabend“ und „der Sonntagmorgen“ bezeichnen beide eine Zeit an einem Sonntag. Der Unterschied liegt im Teil des Tages: „der Sonntagmorgen“ ist die frühe Zeit des Sonntags, oft mit Frühstück, Ruhe oder Freizeit. „der Sonntagabend“ ist die späte Zeit am Ende des Sonntags, oft kurz vor dem Start in die neue Woche. Die Wörter stehen also zeitlich deutlich im Gegensatz: morgens beginnt der Sonntagstag, abends geht er zu Ende.

Den Sonntagmorgen verbringt meine Freundin gern mit einem langen Frühstück.
Am Sonntagabend bereitet Lisa ihre Tasche für die Arbeit vor.