
der Spatz
Ein kleiner, weit verbreiteter Singvogel, oft in der Nähe von Menschen lebend; der Haussperling.
Ein frecher Spatz landete auf unserem Tisch und pickte nach Krümeln.
Spatz
der Spatz, die Spatzen
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Ein kleiner, weit verbreiteter Singvogel, oft in der Nähe von Menschen lebend; der Haussperling.
Ein frecher Spatz landete auf unserem Tisch und pickte nach Krümeln.

Ein liebevoller Kosename für eine nahestehende Person, insbesondere für ein Kind oder den Partner.
„Gute Nacht, mein kleiner Spatz“, flüsterte die Mutter ihrem Kind zu.
| Genus | maskulin der |
|---|---|
| Plural | die Spatzen |
| Genitiv | des Spatzen |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Spatz | die Spatzen |
| Akkusativ | den Spatzen den Spatz | die Spatzen |
| Dativ | dem Spatzen | den Spatzen |
| Genitiv | des Spatzen des Spatzes | der Spatzen |
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Die Bedeutung „Kosename“ ist oft durch ein Possessivpronomen wie „mein“ oder „unser“ erkennbar. Die Vogel-Bedeutung steht meist ohne einen solchen persönlichen Bezug.
Komm her, mein Spatz, ich helfe dir mit den Schuhen.
Auf dem Baum vor dem Fenster sitzt ein kleiner Spatz.
Als Kosename ist „Spatz“ sehr informell und liebevoll. Man verwendet es für Partner oder Kinder, um Zuneigung auszudrücken.
Der Opa nennt seine Enkelin liebevoll „mein kleiner Spatz“.
Es gibt das bekannte Sprichwort „Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“. Es bedeutet, dass man sich lieber mit etwas Kleinem, aber Sicherem zufriedengeben sollte, als etwas Größeres, aber Unsicheres zu wollen.
Er nahm das sichere Angebot an, denn lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
Die Redewendung „Das pfeifen die Spatzen von den Dächern“ bedeutet, dass etwas ein offenes Geheimnis ist, das jeder bereits weiß.
Dass die beiden heiraten werden, pfeifen doch schon die Spatzen von den Dächern.
Schatz und Spatz sind beide liebevolle Kosenamen. Schatz ist eine allgemein passende Anrede für den Partner oder ein Kind, während Spatz bildhafter und stärker verniedlichend wirkt. Spatz passt daher besonders zu einer zärtlichen, verspielten Anrede.

Die Mutter ruft ihrer Tochter zärtlich zu: „Komm bitte her, mein kleiner Spatz.“
Die Mutter ruft ihrer Tochter zu: „Komm bitte her, Schatz.“