
der Tagesanbruch
Die Zeit am frühen Morgen, in der es hell wird und der Tag beginnt.
Kurz nach Tagesanbruch lag noch dichter Nebel über den Feldern.
Tagesanbruch
der Tagesanbruch, die Tagesanbrüche
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Die Zeit am frühen Morgen, in der es hell wird und der Tag beginnt.
Kurz nach Tagesanbruch lag noch dichter Nebel über den Feldern.
| Genus | maskulin der |
|---|---|
| Plural | die Tagesanbrüche |
| Genitiv | des Tagesanbruches |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Tagesanbruch | die Tagesanbrüche |
| Akkusativ | den Tagesanbruch | die Tagesanbrüche |
| Dativ | dem Tagesanbruch | den Tagesanbrüchen |
| Genitiv | des Tagesanbruches des Tagesanbruchs | der Tagesanbrüche |
Der Artikel ändert sich mit dem Fall; er ist farbig markiert.
„Tagesanbruch“ besteht aus „Tag“ und „Anbruch“, verbunden durch „-es-“. Der Bestandteil „Anbruch“ bezeichnet hier den Beginn; das ganze Wort beschreibt also den Beginn des Tages.
Wir warteten im Zelt auf den Tagesanbruch.
In Zeitangaben steht „Tagesanbruch“ häufig ohne Artikel: „bei Tagesanbruch“ nennt den Zeitpunkt, „vor Tagesanbruch“ eine frühere Zeit und „bis Tagesanbruch“ eine zeitliche Grenze.
Bei Tagesanbruch erreichten wir das Dorf.
Die Bäckerin beginnt ihre Arbeit lange vor Tagesanbruch.
Die Helfer suchten bis Tagesanbruch nach dem vermissten Kind.
„Tagesanbruch“ wirkt oft gehoben oder erzählerisch. Es passt besonders gut zu Naturbeschreibungen, Reiseberichten und Geschichten.
Mit dem Tagesanbruch erwachte das Leben im Wald.