
der Todfeind
Ein besonders großer und unversöhnlicher Feind; jemand, gegen den eine tiefe Feindschaft besteht.
Seit Jahren ist er der Todfeind seines ehemaligen Geschäftspartners.
Todfeind
der Todfeind, die Todfeinde
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Ein besonders großer und unversöhnlicher Feind; jemand, gegen den eine tiefe Feindschaft besteht.
Seit Jahren ist er der Todfeind seines ehemaligen Geschäftspartners.
| Genus | maskulin der |
|---|---|
| Plural | die Todfeinde |
| Genitiv | des Todfeindes |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Todfeind | die Todfeinde |
| Akkusativ | den Todfeind | die Todfeinde |
| Dativ | dem Todfeind | den Todfeinden |
| Genitiv | des Todfeindes des Todfeinds | der Todfeinde |
Der Artikel ändert sich mit dem Fall; er ist farbig markiert.
„Todfeind“ setzt sich aus „Tod“ und „Feind“ zusammen. Der Bestandteil „Tod“ verstärkt die Bedeutung: Gemeint ist eine besonders tiefe und unversöhnliche Feindschaft.
Nach dem Streit wurde sein früherer Freund zu seinem Todfeind.
„Todfeind“ steht häufig mit „sein“ oder „bleiben“. Die Person, gegen die sich die Feindschaft richtet, kann im Genitiv oder mit „von“ genannt werden.
Der Wolf bleibt der Todfeind des Schäfers.
Das Wort ist stark wertend und dramatisierend. Es passt besonders in emotionalen, polemischen oder erzählenden Kontexten, wenn eine Feindschaft besonders intensiv dargestellt werden soll.
In dem Interview bezeichnete er den Minister als seinen Todfeind.